Am Mittwoch, 18.02.2026, musste sich Max S. (47) vor dem Dresdner Amtsgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, von Juli 2018 bis 2023 Arbeitslosengeld II in Höhe von 52.633,28 Euro bezogen zu haben, obwohl er in dieser Zeit Geschäftsführer einer Firma für Bergbaubedarf war. Er soll dem Jobcenter angegeben haben, seine Tätigkeit sei ehrenamtlich und ohne Einkommen gewesen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, das Jobcenter getäuscht zu haben, nachdem die Konten der Firma ausgewertet wurden. Der Prozess wird fortgesetzt, da es Uneinigkeiten über die Schadenshöhe gibt und ein wichtiger Zeuge sich nicht mehr an Details erinnern konnte.
Am Mittwoch, 18.02.2026, musste sich Max S. (47) vor dem Dresdner Amtsgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, von Juli 2018 bis 2023 Arbeitslosengeld II in Höhe von 52.633,28 Euro bezogen zu haben, obwohl er in dieser Zeit Geschäftsführer einer Firma für Bergbaubedarf war. Er soll dem Jobcenter angegeben haben, seine Tätigkeit sei ehrenamtlich und ohne Einkommen gewesen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, das Jobcenter getäuscht zu haben, nachdem die Konten der Firma ausgewertet wurden. Der Prozess wird fortgesetzt, da es Uneinigkeiten über die Schadenshöhe gibt und ein wichtiger Zeuge sich nicht mehr an Details erinnern konnte.