Am 08.05.2019 führte das Landeskriminalamt Niedersachsen eine großangelegte Drogenrazzia im Raum Hannover durch. Insgesamt 450 Beamte durchsuchten 57 Wohnungen. Dabei irrte sich das Spezialeinsatzkommando (SEK) bei drei Adressen und drang in falsche Wohnungen ein. In einem Fall hatte ein mutmaßlicher Drogendealer innerhalb des Hauses die Wohnung getauscht, ohne sich umzumelden. Als die Einsatzkräfte vor der richtigen Wohnung standen, verzichteten sie auf eine gewaltsame Öffnung, da das Eindringen in die falsche Wohnung die Razzia bereits verraten hatte. Bei der Aktion wurde ein 28-jähriger Mann festgenommen, der mehr als zwei Tonnen Marihuana im Wert von 2,6 Millionen Euro geschmuggelt und verkauft haben soll.
Am 08.05.2019 führte das Landeskriminalamt Niedersachsen eine großangelegte Drogenrazzia im Raum Hannover durch. Insgesamt 450 Beamte durchsuchten 57 Wohnungen. Dabei irrte sich das Spezialeinsatzkommando (SEK) bei drei Adressen und drang in falsche Wohnungen ein. In einem Fall hatte ein mutmaßlicher Drogendealer innerhalb des Hauses die Wohnung getauscht, ohne sich umzumelden. Als die Einsatzkräfte vor der richtigen Wohnung standen, verzichteten sie auf eine gewaltsame Öffnung, da das Eindringen in die falsche Wohnung die Razzia bereits verraten hatte. Bei der Aktion wurde ein 28-jähriger Mann festgenommen, der mehr als zwei Tonnen Marihuana im Wert von 2,6 Millionen Euro geschmuggelt und verkauft haben soll.