Am 11.11.2014 gegen frühen Morgen griff ein 41-jähriger Insasse der Klinik in Haar zwei Polizisten mit einer zerbrochenen Flasche an. Zuvor hatte der Mann sich selbst am Hals und am Kopf mit der Flasche und einer Glasscherbe eines zerbrochenen Bildes verletzt, offenbar in suizidaler Absicht. Mitarbeiter der Klinik hatten die Polizei gerufen, da sie den Patienten nicht beruhigen konnten. Die Beamten versuchten, den Mann zu beruhigen, doch plötzlich ging er mit den Scherben auf sie zu. Nach Androhung des Schusswaffengebrauchs gab ein 39-jähriger Hauptkommissar aus etwa vier Metern Entfernung einen Schuss ab. Der 41-Jährige wurde am Bauch getroffen und schwebte in Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft München und das Bayerische Landeskriminalamt ermitteln wegen des Schusswaffengebrauchs.
Am 11.11.2014 gegen frühen Morgen griff ein 41-jähriger Insasse der Klinik in Haar zwei Polizisten mit einer zerbrochenen Flasche an. Zuvor hatte der Mann sich selbst am Hals und am Kopf mit der Flasche und einer Glasscherbe eines zerbrochenen Bildes verletzt, offenbar in suizidaler Absicht. Mitarbeiter der Klinik hatten die Polizei gerufen, da sie den Patienten nicht beruhigen konnten. Die Beamten versuchten, den Mann zu beruhigen, doch plötzlich ging er mit den Scherben auf sie zu. Nach Androhung des Schusswaffengebrauchs gab ein 39-jähriger Hauptkommissar aus etwa vier Metern Entfernung einen Schuss ab. Der 41-Jährige wurde am Bauch getroffen und schwebte in Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft München und das Bayerische Landeskriminalamt ermitteln wegen des Schusswaffengebrauchs.