Am 25.06.2026 teilte die Polizei mit, dass nach Ausschreitungen in Göttingen, bei denen ein Polizist angeschossen wurde, 49 Verdächtige ermittelt wurden. Ihnen wird schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Die Polizeipräsenz im Stadtgebiet wurde verstärkt. Vor rund anderthalb Wochen war es am Rande der Göttinger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien gekommen. Dabei soll ein 16-Jähriger mit einer Pistole geschossen und einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich verletzt haben. Der Polizist schwebt nicht mehr in Lebensgefahr und ist auf einem guten gesundheitlichen Weg. Der 16-Jährige stellte sich einige Tage später und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Polizei ordnet die beiden Großfamilien dem Phänomenbereich der Clankriminalität zu. Im Nachgang wurden 16 Aufenthaltsverbote für das Stadtgebiet Göttingen ausgesprochen und Abschiebungen angeregt. Die Auswertung von Videosequenzen dauert an. Hinweise werden über das Hinweisportal des Landeskriminalamtes entgegengenommen.
Am 25.06.2026 teilte die Polizei mit, dass nach Ausschreitungen in Göttingen, bei denen ein Polizist angeschossen wurde, 49 Verdächtige ermittelt wurden. Ihnen wird schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Die Polizeipräsenz im Stadtgebiet wurde verstärkt. Vor rund anderthalb Wochen war es am Rande der Göttinger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Großfamilien gekommen. Dabei soll ein 16-Jähriger mit einer Pistole geschossen und einen 26-jährigen Polizisten lebensbedrohlich verletzt haben. Der Polizist schwebt nicht mehr in Lebensgefahr und ist auf einem guten gesundheitlichen Weg. Der 16-Jährige stellte sich einige Tage später und sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird unter anderem wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Polizei ordnet die beiden Großfamilien dem Phänomenbereich der Clankriminalität zu. Im Nachgang wurden 16 Aufenthaltsverbote für das Stadtgebiet Göttingen ausgesprochen und Abschiebungen angeregt. Die Auswertung von Videosequenzen dauert an. Hinweise werden über das Hinweisportal des Landeskriminalamtes entgegengenommen.