Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in Jugendzentrum
Die Staatsanwaltschaft Stade ermittelt wegen der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer Minderjährigen in Gnarrenburg. Laut einem Bericht soll eine 14-Jährige in einem kommunalen Jugendzentrum Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sein. Die Tatverdächtigen sind offenbar ebenfalls minderjährig. Die Mutter des Opfers entdeckte zufällig ein Video auf dem Handy des Mädchens, in dem das Mädchen von einem Jungen festgehalten wird. Die Minderjährige schilderte, dass die anderen Jugendlichen die Zimmertür zugeschlossen und laute Musik angestellt hätten, damit keine Geräusche nach außen dringen. Das Video wurde vielfach weiter verschickt. Ein Betreuer will zunächst nichts von dem Vorfall im Jugendzentrum mitbekommen haben. Das Mädchen soll ihm in einem Gespräch nach dem mutmaßlichen Übergriff einen Schwangerschaftstest gezeigt haben. Wann diese Unterhaltung stattfand, ist nicht klar. Der Verantwortliche habe aus Gründen der Schweigepflicht weder die Polizei noch die Erziehungsberechtigten verständigt. Das Jugendzentrum erklärte in einer Stellungnahme, dass die Vorwürfe aus der Mitte des vergangenen Jahres stammten und damals die nötigen Schritte eingeleitet wurden. Das Team hatte demnach bis zur. #Sexualdelikt
Die Staatsanwaltschaft Stade ermittelt wegen der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer Minderjährigen in Gnarrenburg. Laut einem Bericht soll eine 14-Jährige in einem kommunalen Jugendzentrum Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sein. Die Tatverdächtigen sind offenbar ebenfalls minderjährig. Die Mutter des Opfers entdeckte zufällig ein Video auf dem Handy des Mädchens, in dem das Mädchen von einem Jungen festgehalten wird. Die Minderjährige schilderte, dass die anderen Jugendlichen die Zimmertür zugeschlossen und laute Musik angestellt hätten, damit keine Geräusche nach außen dringen. Das Video wurde vielfach weiter verschickt. Ein Betreuer will zunächst nichts von dem Vorfall im Jugendzentrum mitbekommen haben. Das Mädchen soll ihm in einem Gespräch nach dem mutmaßlichen Übergriff einen Schwangerschaftstest gezeigt haben. Wann diese Unterhaltung stattfand, ist nicht klar. Der Verantwortliche habe aus Gründen der Schweigepflicht weder die Polizei noch die Erziehungsberechtigten verständigt. Das Jugendzentrum erklärte in einer Stellungnahme, dass die Vorwürfe aus der Mitte des vergangenen Jahres stammten und damals die nötigen Schritte eingeleitet wurden. Das Team hatte demnach bis zur. #Sexualdelikt
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