Am 17.03.2011 begann am Landgericht Hildesheim der Prozess gegen einen 47-jährigen Mann, der im August 2010 nach einem Ehestreit sein Haus im Kreis Gifhorn in die Luft sprengte. Der Angeklagte gestand, die Gasleitung aufgedreht zu haben, um sich zu vergiften. Die Explosion beschädigte umliegende Häuser und Autos, der Mann erlitt schwere Brandverletzungen. Seine Frau und die achtjährige Tochter konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Angeklagte wurde nach der Tat in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Urteil soll am 22. März 2011 gesprochen werden.
Am 17.03.2011 begann am Landgericht Hildesheim der Prozess gegen einen 47-jährigen Mann, der im August 2010 nach einem Ehestreit sein Haus im Kreis Gifhorn in die Luft sprengte. Der Angeklagte gestand, die Gasleitung aufgedreht zu haben, um sich zu vergiften. Die Explosion beschädigte umliegende Häuser und Autos, der Mann erlitt schwere Brandverletzungen. Seine Frau und die achtjährige Tochter konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Angeklagte wurde nach der Tat in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Urteil soll am 22. März 2011 gesprochen werden.