Am Dienstag, dem 13.01.2026, gestand Manuel M. im Zuge einer Vernehmung, Johanna G. getötet und ihre Leiche in einem Waldstück nahe dem Grundstück seiner Eltern in der Südoststeiermark verscharrt zu haben. Laut seinen Angaben soll es sich um einen Unfall gehandelt haben. Demnach sei Johanna mit einem Uniformgürtel erdrosselt worden, den Manuel ihr im Rahmen von einvernehmlichen Sexwürgespielen um den Hals gelegt und an der Nackenstütze seines Autos befestigt habe. Nach seiner Darstellung habe sich Johanna dabei jedoch selbst stranguliert. Johanna G. wurde am Dienstag, dem 13.01.2026, von den Behörden aufgefunden – vollständig bekleidet. Um ihren Hals befand sich der besagte Polizeigürtel. Am Donnerstagnachmittag, dem 15.01.2026, wurde bekannt, dass die Wiener Anwältin Astrid Wagner die Verteidigung des mutmaßlichen Täters übernommen hat. Die Ermittlungen dauern an.
Am Dienstag, dem 13.01.2026, gestand Manuel M. im Zuge einer Vernehmung, Johanna G. getötet und ihre Leiche in einem Waldstück nahe dem Grundstück seiner Eltern in der Südoststeiermark verscharrt zu haben. Laut seinen Angaben soll es sich um einen Unfall gehandelt haben. Demnach sei Johanna mit einem Uniformgürtel erdrosselt worden, den Manuel ihr im Rahmen von einvernehmlichen Sexwürgespielen um den Hals gelegt und an der Nackenstütze seines Autos befestigt habe. Nach seiner Darstellung habe sich Johanna dabei jedoch selbst stranguliert. Johanna G. wurde am Dienstag, dem 13.01.2026, von den Behörden aufgefunden – vollständig bekleidet. Um ihren Hals befand sich der besagte Polizeigürtel. Am Donnerstagnachmittag, dem 15.01.2026, wurde bekannt, dass die Wiener Anwältin Astrid Wagner die Verteidigung des mutmaßlichen Täters übernommen hat. Die Ermittlungen dauern an.