Am 19.09.2025 kam es am Bodensee auf Höhe des Hotels Riva in der Seestraße zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und DLRG. Eine Frau hatte einen Notruf abgesetzt und angegeben, sich Sorgen um ihren Ehemann zu machen, der regelmäßig zum Schwimmen in den See gehe und nicht zurückgekehrt sei. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit mehreren Booten des DLRG, der Wasserschutzpolizei und Feuerwehr, acht Tauchern und einem Wassersuchhund wurden eingeleitet. Die Ermittlungen ergaben jedoch schnell, dass es sich um eine mutwillige Falschmeldung handelte, die auf rechtswidrigen Absichten beruhte und missbräuchlich abgesetzt wurde. Der Vermisste wurde wohlbehalten angetroffen, die Suchmaßnahmen abgebrochen. Die Seestraße war stark frequentiert, zahlreiche Schaulustige verfolgten den Einsatz. Die Polizei bittet in solchen Fällen um Abstandhalten, um die Einsatzkräfte nicht zu stören oder zu behindern und die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen zu wahren. Trotz des Fehlalarms verlief der Einsatz reibungslos und die Interventionsfähigkeit der Einsatzkräfte war lobenswert. Im Einsatz waren 6 Polizeibeamte, 19 Kräfte der Feuerwehr (5 Fahrzeuge/4 Boote) und 21 Kräfte des DLRG (8 Taucher, 1 Wassersuchhund). Gegen die Anruferin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauch von Notrufen eingeleitet.
Am 19.09.2025 kam es am Bodensee auf Höhe des Hotels Riva in der Seestraße zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und DLRG. Eine Frau hatte einen Notruf abgesetzt und angegeben, sich Sorgen um ihren Ehemann zu machen, der regelmäßig zum Schwimmen in den See gehe und nicht zurückgekehrt sei. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit mehreren Booten des DLRG, der Wasserschutzpolizei und Feuerwehr, acht Tauchern und einem Wassersuchhund wurden eingeleitet. Die Ermittlungen ergaben jedoch schnell, dass es sich um eine mutwillige Falschmeldung handelte, die auf rechtswidrigen Absichten beruhte und missbräuchlich abgesetzt wurde. Der Vermisste wurde wohlbehalten angetroffen, die Suchmaßnahmen abgebrochen. Die Seestraße war stark frequentiert, zahlreiche Schaulustige verfolgten den Einsatz. Die Polizei bittet in solchen Fällen um Abstandhalten, um die Einsatzkräfte nicht zu stören oder zu behindern und die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen zu wahren. Trotz des Fehlalarms verlief der Einsatz reibungslos und die Interventionsfähigkeit der Einsatzkräfte war lobenswert. Im Einsatz waren 6 Polizeibeamte, 19 Kräfte der Feuerwehr (5 Fahrzeuge/4 Boote) und 21 Kräfte des DLRG (8 Taucher, 1 Wassersuchhund). Gegen die Anruferin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauch von Notrufen eingeleitet.