Am 16.05.2022 wird vor dem Landgericht Stralsund ein Prozess gegen eine Familie wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Personen ohne Aufenthaltsrecht und gewerbsmäßiger Zwangsarbeit geführt. Die Familie soll in mehreren von ihr betriebenen griechischen Restaurants, unter anderem in Wolgast, Neubrandenburg, Ueckermünde, Gützkow und auf Rügen, hauptsächlich illegal eingeschleuste Georgier zur Arbeit gezwungen haben. Die etwa 37 Opfer mussten laut Staatsanwaltschaft 60 Stunden pro Woche arbeiten und wurden dafür deutlich unter dem Mindestlohn bezahlt, teilweise wurde ihnen der Lohn auch komplett vorenthalten. Der Hauptangeklagte wurde am 11.08.2021 kurz vor der polnischen Grenze gefasst und befindet sich seither in Untersuchungshaft.
Am 16.05.2022 wird vor dem Landgericht Stralsund ein Prozess gegen eine Familie wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Personen ohne Aufenthaltsrecht und gewerbsmäßiger Zwangsarbeit geführt. Die Familie soll in mehreren von ihr betriebenen griechischen Restaurants, unter anderem in Wolgast, Neubrandenburg, Ueckermünde, Gützkow und auf Rügen, hauptsächlich illegal eingeschleuste Georgier zur Arbeit gezwungen haben. Die etwa 37 Opfer mussten laut Staatsanwaltschaft 60 Stunden pro Woche arbeiten und wurden dafür deutlich unter dem Mindestlohn bezahlt, teilweise wurde ihnen der Lohn auch komplett vorenthalten. Der Hauptangeklagte wurde am 11.08.2021 kurz vor der polnischen Grenze gefasst und befindet sich seither in Untersuchungshaft.