Am 21.03.2026 stellten Bundespolizisten auf dem Bahnhof Stralsund zwei Verstöße nach dem Waffen- und Sprengstoffgesetz fest. Gegen 21:50 Uhr kam ein Reisender mit dem Zug aus Richtung Swinemünde. Bei einer Befragung gab ein 27-jähriger Deutscher an, eine Präzisionsschleuder mit Armstütze für knapp 3,00 Euro in einem polnischen Einkaufsmarkt gekauft zu haben. Gegen 22:10 Uhr stellten die Beamten einen weiteren Reisenden fest, der gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen hat. Bei der Inaugenscheinnahme seines Rucksacks fanden die Beamten bei dem 21-jährigen Deutschen einen Böller der Kategorie F4. Nachdem die Beamten die verbotenen Gegenstände sichergestellt hatten, durften die Männer ihre Reise fortsetzen. Auf Beide wartet ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Waffen- und das Sprengstoffgesetz.
Am 21.03.2026 stellten Bundespolizisten auf dem Bahnhof Stralsund zwei Verstöße nach dem Waffen- und Sprengstoffgesetz fest. Gegen 21:50 Uhr kam ein Reisender mit dem Zug aus Richtung Swinemünde. Bei einer Befragung gab ein 27-jähriger Deutscher an, eine Präzisionsschleuder mit Armstütze für knapp 3,00 Euro in einem polnischen Einkaufsmarkt gekauft zu haben. Gegen 22:10 Uhr stellten die Beamten einen weiteren Reisenden fest, der gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen hat. Bei der Inaugenscheinnahme seines Rucksacks fanden die Beamten bei dem 21-jährigen Deutschen einen Böller der Kategorie F4. Nachdem die Beamten die verbotenen Gegenstände sichergestellt hatten, durften die Männer ihre Reise fortsetzen. Auf Beide wartet ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Waffen- und das Sprengstoffgesetz.