Am 14.04.2025 gegen 04:00 Uhr schlich Kim S. (20) in das Schlafzimmer ihrer Schwester und schlug mit einem 4 Kilogramm schweren Vorschlaghammer brutal auf den Kopf der schlafenden und wehrlosen 22-Jährigen ein. Das Opfer wurde wach und versuchte, weitere Schläge abzuwehren, doch Kim S. traf sie mindestens zweimal am Kopf und sagte dabei: „Jetzt schaffe ich es, jetzt bringe ich dich um!“ Die Täterin ließ ihre Schwester blutend zurück und flüchtete, wohl in der Annahme, dass diese sterben würde. Das Opfer überlebte mit Platzwunden und einer leichten Hirnblutung. Kim S. wurde festgenommen und ist seither in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Laut Staatsanwaltschaft plante sie den Anschlag aus Hass, weil sie sich durch psychische Gewalt sozial isoliert fühlte und eifersüchtig auf ihre hübsche, beliebte Schwester war. Sie kaufte vor der Tat einen Vorschlaghammer und zwei Messer mit 18 und 20 cm Klingen, recherchierte im Internet nach Strafen für Mord als Jugendliche und nahm wirre Videos zu ihren Motiven auf, die sie in sozialen Medien veröffentlichte. Der Anschlag erfolgte, als die Mutter Mitte April 2025 im Urlaub war, ausgelöst durch einen Streit ums Putzen im Haus. Am 14.04.2026 stand Kim S. wegen des Verdachts des versuchten Mordes am Landgericht München, wirkte verschüchtert und antwortete mit leiser Stimme. Zu Beginn des Prozesses wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen, und die Geschädigte sagte per Video-Schaltung aus, aus Angst vor der Angeklagten. In zwei Wochen soll ein Urteil fallen. #Körperverletzung
Am 14.04.2025 gegen 04:00 Uhr schlich Kim S. (20) in das Schlafzimmer ihrer Schwester und schlug mit einem 4 Kilogramm schweren Vorschlaghammer brutal auf den Kopf der schlafenden und wehrlosen 22-Jährigen ein. Das Opfer wurde wach und versuchte, weitere Schläge abzuwehren, doch Kim S. traf sie mindestens zweimal am Kopf und sagte dabei: „Jetzt schaffe ich es, jetzt bringe ich dich um!“ Die Täterin ließ ihre Schwester blutend zurück und flüchtete, wohl in der Annahme, dass diese sterben würde. Das Opfer überlebte mit Platzwunden und einer leichten Hirnblutung. Kim S. wurde festgenommen und ist seither in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht. Laut Staatsanwaltschaft plante sie den Anschlag aus Hass, weil sie sich durch psychische Gewalt sozial isoliert fühlte und eifersüchtig auf ihre hübsche, beliebte Schwester war. Sie kaufte vor der Tat einen Vorschlaghammer und zwei Messer mit 18 und 20 cm Klingen, recherchierte im Internet nach Strafen für Mord als Jugendliche und nahm wirre Videos zu ihren Motiven auf, die sie in sozialen Medien veröffentlichte. Der Anschlag erfolgte, als die Mutter Mitte April 2025 im Urlaub war, ausgelöst durch einen Streit ums Putzen im Haus. Am 14.04.2026 stand Kim S. wegen des Verdachts des versuchten Mordes am Landgericht München, wirkte verschüchtert und antwortete mit leiser Stimme. Zu Beginn des Prozesses wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen, und die Geschädigte sagte per Video-Schaltung aus, aus Angst vor der Angeklagten. In zwei Wochen soll ein Urteil fallen. #Körperverletzung