Am 29.06.2026 verurteilte das Landgericht Stralsund einen 54-jährigen Mann aus Mecklenburg-Vorpommern wegen Totschlags zu siebeneinhalb Jahren Haft. Zudem wurde seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann hatte am frühen Morgen des 16.01.2026 das Haus seines Vaters in Ribnitz-Damgarten betreten, in dem er selbst lebte. Nach einem Streit schlug er zunächst mit einem Fahrradschloss auf seinen Vater ein und stach anschließend mehrfach mit einem Samuraischwert zu. Er deckte die Leiche zu und verließ das Haus. Kurz darauf verunglückte er mit seinem Auto und prallte gegen einen Baum. Polizisten entdeckten bei einer Kontrolle des Wohnhauses den getöteten Vater. Die Staatsanwaltschaft geht von Drogeneinfluss (Marihuana und Kokain) zur Tatzeit aus. Der Angeklagte muss der Schwester rund 6200 Euro Beerdigungskosten und 10.000 Euro Hinterbliebenengeld zahlen.
Am 29.06.2026 verurteilte das Landgericht Stralsund einen 54-jährigen Mann aus Mecklenburg-Vorpommern wegen Totschlags zu siebeneinhalb Jahren Haft. Zudem wurde seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann hatte am frühen Morgen des 16.01.2026 das Haus seines Vaters in Ribnitz-Damgarten betreten, in dem er selbst lebte. Nach einem Streit schlug er zunächst mit einem Fahrradschloss auf seinen Vater ein und stach anschließend mehrfach mit einem Samuraischwert zu. Er deckte die Leiche zu und verließ das Haus. Kurz darauf verunglückte er mit seinem Auto und prallte gegen einen Baum. Polizisten entdeckten bei einer Kontrolle des Wohnhauses den getöteten Vater. Die Staatsanwaltschaft geht von Drogeneinfluss (Marihuana und Kokain) zur Tatzeit aus. Der Angeklagte muss der Schwester rund 6200 Euro Beerdigungskosten und 10.000 Euro Hinterbliebenengeld zahlen.