Am 01.08.2022 ereignete sich in Neuenkirchen (Vorpommern-Greifswald) ein tödlicher Arbeitsunfall in einem Rapslager eines Agrarbetriebes. Ein 23-jähriger Angestellter der Firma wurde verschüttet und tödlich verletzt, nachdem eine bis zu fünf Meter hohe Betonmauer einstürzte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen die Verantwortlichen des Unternehmens. Die eingestürzte Betonmauer soll nicht «sachgerecht» und stabil genug aufgestellt gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion des Leichnams an, um die genaue Todesursache zweifelsfrei klären zu lassen, und ein technischer Gutachter begann mit Untersuchungen zur Einsturzursache. Es werden keine Zeugen gesucht, da die Ermittlungen laufen.
Am 01.08.2022 ereignete sich in Neuenkirchen (Vorpommern-Greifswald) ein tödlicher Arbeitsunfall in einem Rapslager eines Agrarbetriebes. Ein 23-jähriger Angestellter der Firma wurde verschüttet und tödlich verletzt, nachdem eine bis zu fünf Meter hohe Betonmauer einstürzte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen die Verantwortlichen des Unternehmens. Die eingestürzte Betonmauer soll nicht «sachgerecht» und stabil genug aufgestellt gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion des Leichnams an, um die genaue Todesursache zweifelsfrei klären zu lassen, und ein technischer Gutachter begann mit Untersuchungen zur Einsturzursache. Es werden keine Zeugen gesucht, da die Ermittlungen laufen.