Polizisten sollen 7000 Schuss Munition gestohlen haben
Am 30.03.2021 teilten die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt (LKA) mit, dass gegen 17 Beamte eines mobilen Einsatzkommandos des LKA wegen Diebstahls beziehungsweise Beihilfe zum Diebstahl und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird. Vier Hauptbeschuldigte im Alter von 32 bis 49 Jahren stehen zudem im Verdacht der Bestechlichkeit. Ihnen wird vorgeworfen, im November 2018 aus Dienstbeständen mindestens 7000 Schuss Munition für Pistolen, Maschinenpistolen und Sturmgewehre entwendet und diese als Bezahlung bei einem privaten Schießtraining auf einer Schießanlage in Güstrow genutzt zu haben. Die restlichen 13 Beamten im Alter von 30 bis 54 Jahren stehen im Verdacht der Beihilfe zum Diebstahl und des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Stehlschaden beträgt 5000 Euro. Die Hauptbeschuldigten – der Kommandoführer und drei Schießtrainer – wurden mit sofortiger Wirkung vom Dienst freigestellt. Die anderen Beamten dürfen ihre Diensträume nicht mehr betreten und sollen außerhalb des LKA im Bereich der Polizeidirektion Dresden eingesetzt werden. Am Dienstag wurden die Privatwohnungen der vier Hauptbeschuldigten und die Diensträume aller Beschuldigten durchsucht. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden prüft auch mögliche Bezüge zur rechtsextremen Szene. #Diebstahl
Am 30.03.2021 teilten die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt (LKA) mit, dass gegen 17 Beamte eines mobilen Einsatzkommandos des LKA wegen Diebstahls beziehungsweise Beihilfe zum Diebstahl und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird. Vier Hauptbeschuldigte im Alter von 32 bis 49 Jahren stehen zudem im Verdacht der Bestechlichkeit. Ihnen wird vorgeworfen, im November 2018 aus Dienstbeständen mindestens 7000 Schuss Munition für Pistolen, Maschinenpistolen und Sturmgewehre entwendet und diese als Bezahlung bei einem privaten Schießtraining auf einer Schießanlage in Güstrow genutzt zu haben. Die restlichen 13 Beamten im Alter von 30 bis 54 Jahren stehen im Verdacht der Beihilfe zum Diebstahl und des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Stehlschaden beträgt 5000 Euro. Die Hauptbeschuldigten – der Kommandoführer und drei Schießtrainer – wurden mit sofortiger Wirkung vom Dienst freigestellt. Die anderen Beamten dürfen ihre Diensträume nicht mehr betreten und sollen außerhalb des LKA im Bereich der Polizeidirektion Dresden eingesetzt werden. Am Dienstag wurden die Privatwohnungen der vier Hauptbeschuldigten und die Diensträume aller Beschuldigten durchsucht. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden prüft auch mögliche Bezüge zur rechtsextremen Szene. #Diebstahl
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