Am 24.08.2026 hat die Angeklagte Gina H. (30) im Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow vor dem Landgericht Rostock erstmals ihr Schweigen gebrochen und die Tatvorwürfe zurückgewiesen. Sie erklärte, den Fundort des Leichnams, einen Tümpel bei Klein Upahl im Landkreis Rostock, erstmals am 13. Oktober gesehen zu haben. Der Junge wurde laut Staatsanwaltschaft bereits am 10. Oktober 2025 getötet. Zeugen hatten ausgesagt, die Frau am Tattag mit ihrem auffälligen Pick-up auf einem Feldweg nahe des Fundortes gesehen zu haben. Die Angeklagte gab an, am Tattag in Güstrow und in der Nähe des Fundortes spazieren gewesen zu sein, betonte jedoch, sie wäre bei einer Tat nicht so unvorsichtig gewesen, an Zeugen vorbeizufahren. Sie schilderte, die Leiche am Abend des 13. Oktober gefunden zu haben, nachdem Freunde ihr von einer Polizeimeldung abgeraten hätten; die Meldung erfolgte erst am 14. Oktober. Die Ermittler hatten eine Küchenrolle mit Blut des Kindes in ihrem Auto gefunden. Die Angeklagte soll Fabian laut Anklage am 10. Oktober 2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam verbrannt haben. Das Motiv soll im Zusammenhang mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater stehen. Der Prozess läuft seit dem 28. April, ein Urteil wird für den 10. September erwartet.
#Mord
Am 24.08.2026 hat die Angeklagte Gina H. (30) im Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow vor dem Landgericht Rostock erstmals ihr Schweigen gebrochen und die Tatvorwürfe zurückgewiesen. Sie erklärte, den Fundort des Leichnams, einen Tümpel bei Klein Upahl im Landkreis Rostock, erstmals am 13. Oktober gesehen zu haben. Der Junge wurde laut Staatsanwaltschaft bereits am 10. Oktober 2025 getötet. Zeugen hatten ausgesagt, die Frau am Tattag mit ihrem auffälligen Pick-up auf einem Feldweg nahe des Fundortes gesehen zu haben. Die Angeklagte gab an, am Tattag in Güstrow und in der Nähe des Fundortes spazieren gewesen zu sein, betonte jedoch, sie wäre bei einer Tat nicht so unvorsichtig gewesen, an Zeugen vorbeizufahren. Sie schilderte, die Leiche am Abend des 13. Oktober gefunden zu haben, nachdem Freunde ihr von einer Polizeimeldung abgeraten hätten; die Meldung erfolgte erst am 14. Oktober. Die Ermittler hatten eine Küchenrolle mit Blut des Kindes in ihrem Auto gefunden. Die Angeklagte soll Fabian laut Anklage am 10. Oktober 2025 an einem Teich bei Klein Upahl erstochen und den Leichnam verbrannt haben. Das Motiv soll im Zusammenhang mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater stehen. Der Prozess läuft seit dem 28. April, ein Urteil wird für den 10. September erwartet. #Mord