Am 22. Prozesstag hat sich die 30-jährige Gina H. erstmals zu den Vorwürfen im Mordfall des achtjährigen Fabian geäußert. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, den Jungen im Oktober des Vorjahres erstochen, seine Leiche an einem Tümpel abgelegt und verbrannt zu haben. Als Motiv vermutet die Anklage ein andauerndes Streitthema mit Fabians Vater, ihrem damaligen Lebensgefährten. Gina H. erklärte, dass die Blutspur mit Fabians DNA in ihrem Wagen von einem Ausflug an einen Badesee Mitte August stamme, bei dem sich Fabian leicht am Fuß verletzt habe. Sie habe die Wunde mit einem Pflaster versorgt und mit Küchenrolle abgetupft. Zudem berichtete sie von Gewalt in der Beziehung zu Fabians Vater, der ihr unter anderem den Ellbogen gebrochen habe. Sie sehe sich als "Bauernopfer" im laufenden Prozess. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Mord
Am 22. Prozesstag hat sich die 30-jährige Gina H. erstmals zu den Vorwürfen im Mordfall des achtjährigen Fabian geäußert. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, den Jungen im Oktober des Vorjahres erstochen, seine Leiche an einem Tümpel abgelegt und verbrannt zu haben. Als Motiv vermutet die Anklage ein andauerndes Streitthema mit Fabians Vater, ihrem damaligen Lebensgefährten. Gina H. erklärte, dass die Blutspur mit Fabians DNA in ihrem Wagen von einem Ausflug an einen Badesee Mitte August stamme, bei dem sich Fabian leicht am Fuß verletzt habe. Sie habe die Wunde mit einem Pflaster versorgt und mit Küchenrolle abgetupft. Zudem berichtete sie von Gewalt in der Beziehung zu Fabians Vater, der ihr unter anderem den Ellbogen gebrochen habe. Sie sehe sich als "Bauernopfer" im laufenden Prozess. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. #Mord
Chat
Teilen