Am 06.02.2026 wurde in Greifswald bekannt, dass im Fall eines Polizisten wegen mutmaßlicher Verschleppung von Ermittlungsverfahren Berufung eingelegt wurde. Das Amtsgericht hatte den 54-Jährigen zu einer Geldstrafe von 10.500 Euro verurteilt, nachdem er in vier Fällen der Strafvereitelung im Amt für schuldig befunden wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte den Mann in 52 Fällen angeklagt, wobei es in 48 Fällen zu einem Freispruch kam. Der Polizist soll zwischen 2020 und 2023 als Mitarbeiter der Polizeidienststelle Heringsdorf zahlreiche Ermittlungsverfahren verschleppt haben, darunter Drogendelikte, Betrug, Diebstahl und Verstöße gegen das Waffengesetz. Das Verfahren wird nun in der Berufungsverhandlung beim Landgericht Stralsund verhandelt.
Am 06.02.2026 wurde in Greifswald bekannt, dass im Fall eines Polizisten wegen mutmaßlicher Verschleppung von Ermittlungsverfahren Berufung eingelegt wurde. Das Amtsgericht hatte den 54-Jährigen zu einer Geldstrafe von 10.500 Euro verurteilt, nachdem er in vier Fällen der Strafvereitelung im Amt für schuldig befunden wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte den Mann in 52 Fällen angeklagt, wobei es in 48 Fällen zu einem Freispruch kam. Der Polizist soll zwischen 2020 und 2023 als Mitarbeiter der Polizeidienststelle Heringsdorf zahlreiche Ermittlungsverfahren verschleppt haben, darunter Drogendelikte, Betrug, Diebstahl und Verstöße gegen das Waffengesetz. Das Verfahren wird nun in der Berufungsverhandlung beim Landgericht Stralsund verhandelt.