Am 14.07.2026 sollte am Amtsgericht Chemnitz die Verhandlung gegen einen 35-jährigen Nigerianer stattfinden, der einen Mann über Facebook kontaktiert und sich als Frau ausgegeben haben soll. Der Angeklagte gab vor, die angebliche Frau sei im Jemen tätig und erwarte ein Paket, das aufgrund der Kriegslage nicht zugestellt werden könne. Das Opfer wurde gebeten, das Paket an seine Adresse schicken zu lassen. Anschließend gab sich der Angeklagte per E-Mail als Speditionsmitarbeiter aus und forderte 5000 Euro für den Versand. Der Geschädigte überwies 4856 Euro auf das Konto des Angeklagten. Die Verhandlung wurde wegen Erkrankung des Richters aufgehoben. Der Angeklagte ist nicht in Haft.
Am 14.07.2026 sollte am Amtsgericht Chemnitz die Verhandlung gegen einen 35-jährigen Nigerianer stattfinden, der einen Mann über Facebook kontaktiert und sich als Frau ausgegeben haben soll. Der Angeklagte gab vor, die angebliche Frau sei im Jemen tätig und erwarte ein Paket, das aufgrund der Kriegslage nicht zugestellt werden könne. Das Opfer wurde gebeten, das Paket an seine Adresse schicken zu lassen. Anschließend gab sich der Angeklagte per E-Mail als Speditionsmitarbeiter aus und forderte 5000 Euro für den Versand. Der Geschädigte überwies 4856 Euro auf das Konto des Angeklagten. Die Verhandlung wurde wegen Erkrankung des Richters aufgehoben. Der Angeklagte ist nicht in Haft.