Am 14.01.2010 tötete ein hoch verschuldeter Angeklagter den 36-jährigen Familienvater Dirk von Poschinger-Camphausen in dessen Garage mit 13 Schüssen aus einer Kleinkaliberpistole. Der Täter wollte sich in den Besitz des hochwertigen Autos des Opfers bringen, das dieser für 54.000 Euro verkaufen wollte. Das Münchner Schwurgericht verurteilte den 41-jährigen Angeklagten nach knapp fünfjährigem Indizienprozess wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Das Gericht folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft; die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert. #Mord
Am 14.01.2010 tötete ein hoch verschuldeter Angeklagter den 36-jährigen Familienvater Dirk von Poschinger-Camphausen in dessen Garage mit 13 Schüssen aus einer Kleinkaliberpistole. Der Täter wollte sich in den Besitz des hochwertigen Autos des Opfers bringen, das dieser für 54.000 Euro verkaufen wollte. Das Münchner Schwurgericht verurteilte den 41-jährigen Angeklagten nach knapp fünfjährigem Indizienprozess wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Das Gericht folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft; die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert. #Mord