US-Musiker D4vd wegen Mordes an 14-Jähriger vor Gericht
Gut drei Monate nach der Festnahme des US-Musikers D4vd (bürgerlich David Anthony Burke) wegen Mordverdachts steht fest, dass sich der 21-Jährige vor Gericht verantworten muss. Nach einer fünftägigen Anhörung in Los Angeles befand die Richterin die Beweislage für ausreichend. Der Sänger soll die 14-jährige Celeste Rivas Hernandez im April 2025 erstochen und die Leiche mit einer Kettensäge zerstückelt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zudem wiederholten sexuellen Missbrauch eines Kindes und das Verstümmeln einer Leiche vor. Burke plädierte auf nicht schuldig. Bei einer Verurteilung drohen ihm lebenslange Haft oder die Todesstrafe. Die Leichenteile wurden im September 2025 in einem auf Burke zugelassenen Fahrzeug gefunden. #Mord #Sexualdelikt
Gut drei Monate nach der Festnahme des US-Musikers D4vd (bürgerlich David Anthony Burke) wegen Mordverdachts steht fest, dass sich der 21-Jährige vor Gericht verantworten muss. Nach einer fünftägigen Anhörung in Los Angeles befand die Richterin die Beweislage für ausreichend. Der Sänger soll die 14-jährige Celeste Rivas Hernandez im April 2025 erstochen und die Leiche mit einer Kettensäge zerstückelt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zudem wiederholten sexuellen Missbrauch eines Kindes und das Verstümmeln einer Leiche vor. Burke plädierte auf nicht schuldig. Bei einer Verurteilung drohen ihm lebenslange Haft oder die Todesstrafe. Die Leichenteile wurden im September 2025 in einem auf Burke zugelassenen Fahrzeug gefunden. #Mord #Sexualdelikt
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Lebenslang für Mord an Daniela S.
Am 23.04.2020 entdeckte eine Joggerin in Bernau bei Berlin die Leiche der 32-jährigen Daniela S. in der Panke. Sie lag kopfüber im Fluss, mit einem Kabelbinder um den Hals; sie war missbraucht und ermordet worden. Der Noch-Ehemann Mirko S. (43) gab an, seine Frau habe ihn am Nachmittag des 22.04. besucht, um Post zu sortieren; danach habe man Sekt getrunken, einen Film geschaut und sie sei später allein weitergegangen. Er habe ihren Rucksack mit Handy und Portemonnaie am Bungalow gefunden und sie als vermisst gemeldet. Überwachungskameras am Usedom-Radweg widerlegten seine Angaben, ein Zeuge berichtete, die Frau habe sich in Bedrängnis befunden. Die Auswertung der Handydaten durch Technikexperten der Hochschule Mittweida ergab, dass beide Smartphones den Bungalow gemeinsam verließen und 40 Minuten später gemeinsam zurückkehrten. Mirko S. wurde im September 2023 bei seiner Rückkehr aus Thailand am Flughafen verhaftet und im Juli am Landgericht Frankfurt (Oder) wegen Mordes zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. #Mord #Sexualdelikt
Am 23.04.2020 entdeckte eine Joggerin in Bernau bei Berlin die Leiche der 32-jährigen Daniela S. in der Panke. Sie lag kopfüber im Fluss, mit einem Kabelbinder um den Hals; sie war missbraucht und ermordet worden. Der Noch-Ehemann Mirko S. (43) gab an, seine Frau habe ihn am Nachmittag des 22.04. besucht, um Post zu sortieren; danach habe man Sekt getrunken, einen Film geschaut und sie sei später allein weitergegangen. Er habe ihren Rucksack mit Handy und Portemonnaie am Bungalow gefunden und sie als vermisst gemeldet. Überwachungskameras am Usedom-Radweg widerlegten seine Angaben, ein Zeuge berichtete, die Frau habe sich in Bedrängnis befunden. Die Auswertung der Handydaten durch Technikexperten der Hochschule Mittweida ergab, dass beide Smartphones den Bungalow gemeinsam verließen und 40 Minuten später gemeinsam zurückkehrten. Mirko S. wurde im September 2023 bei seiner Rückkehr aus Thailand am Flughafen verhaftet und im Juli am Landgericht Frankfurt (Oder) wegen Mordes zu lebenslanger Haft mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt. #Mord #Sexualdelikt
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Mordfall Celeste Rivas: Prozess zugelassen
Im 09.2025 wurden die zerstückelten Überreste der 14-jährigen Celeste Rivas auf einem Abschleppgelände in Hollywood aufgefunden. Ein durchdringender Verwesungsgeruch hatte die Entdeckung ermöglicht; die Leiche befand sich in einem Tesla, in dem insgesamt elf Duftbäume lagen. Im Ermittlungsverfahren wurde der am 28.03.2005 geborene 21-jährige Sänger D4vd wegen Mordes mit besonderen Umständen, fortgesetzten sexuellen Missbrauchs eines Kindes unter 14 Jahren sowie widerrechtlicher Verstümmelung menschlicher Überreste angeklagt; er plädierte auf nicht schuldig. Nach fünftägigen Zeugenaussagen mit zwölf Zeugen ließ ein Richter den Fall zur Hauptverhandlung zu, die innerhalb von 90 Tagen beginnen muss. Ein Gerichtsmediziner des Los Angeles County Department of Medical Examiner sagte aus, dass der Verwesungsgeruch bereits auf dem Flur des Instituts wahrnehmbar war. Bei der Voruntersuchung sorgten Fotos der Überreste für Entsetzen, mehrere Zuschauer verließen den Saal. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob sie die Todesstrafe beantragen wird. #Mord #Sexualdelikt
Im 09.2025 wurden die zerstückelten Überreste der 14-jährigen Celeste Rivas auf einem Abschleppgelände in Hollywood aufgefunden. Ein durchdringender Verwesungsgeruch hatte die Entdeckung ermöglicht; die Leiche befand sich in einem Tesla, in dem insgesamt elf Duftbäume lagen. Im Ermittlungsverfahren wurde der am 28.03.2005 geborene 21-jährige Sänger D4vd wegen Mordes mit besonderen Umständen, fortgesetzten sexuellen Missbrauchs eines Kindes unter 14 Jahren sowie widerrechtlicher Verstümmelung menschlicher Überreste angeklagt; er plädierte auf nicht schuldig. Nach fünftägigen Zeugenaussagen mit zwölf Zeugen ließ ein Richter den Fall zur Hauptverhandlung zu, die innerhalb von 90 Tagen beginnen muss. Ein Gerichtsmediziner des Los Angeles County Department of Medical Examiner sagte aus, dass der Verwesungsgeruch bereits auf dem Flur des Instituts wahrnehmbar war. Bei der Voruntersuchung sorgten Fotos der Überreste für Entsetzen, mehrere Zuschauer verließen den Saal. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob sie die Todesstrafe beantragen wird. #Mord #Sexualdelikt
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Mordfall gegen D4vd (21)
Am 23.04.2025 zwischen 22:10 Uhr und 22:31 Uhr soll der Sänger D4vd (21) die 14-jährige Celeste Rivas unter einem Vorwand in sein Haus in den Hollywood Hills gelockt, erstochen, ihren Körper zerstückelt und die Überreste in zwei Taschen in seinem Tesla verstaut haben. Die Leichenteile wurden Monate später entdeckt. Der Staatsanwaltschaft fehlen wesentliche Beweismittel, darunter die mutmaßliche Mordwaffe (ein scharfer Gegenstand), zwei abgetrennte Finger des Opfers (linker Ringfinger mit D4vds Namen tätowiert und kleiner Finger), die Handys beider Personen, Celestes Handtasche, Überwachungsvideos aus der Tatnacht, eine Schaufel, eine blaue Makita-Kettensäge und eine Feuermatte. Daten deuten darauf hin, dass D4vd im Besitz dieser Gegenstände war. Er ist angeklagt wegen Mordes, fortgesetzten sexuellen Missbrauchs eines Kindes unter 14 Jahren und widerrechtlicher Verstümmelung menschlicher Überreste und hat auf nicht schuldig plädiert. #Mord #Sexualdelikt
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Lebenslange Haft für Mord und Vergewaltigung
Das Landgericht Stade hat einen 34-jährigen Mann zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest. Der Angeklagte hatte am 24. September 2025 seine 30-jährige Freundin in der gemeinsamen Wohnung in Gyhum vergewaltigt und ermordet. Anschließend legte er mehrere Hundert Meter vom Tatort entfernt eine Scheune mit Strohballen in Brand, was einen Großeinsatz der Feuerwehr mit rund 100 Kräften über 21 Stunden auslöste. Der Mann hatte sich am Morgen nach der Tat auf dem Polizeikommissariat Zeven gestellt. Im Adhäsionsverfahren wurde er zur Zahlung von rund 26.000 Euro an die Nebenkläger verurteilt. #Mord #Sexualdelikt
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Polizist soll Mordversuche begangen haben
In Schottland soll ein Polizist jahrelang Frauen vergewaltigt und mehrere Mordversuche begangen haben. Die bisherigen Erkenntnisse seien „wirklich schockierend“, sagte die stellvertretende Polizeichefin Lynn Ratcliff. Die Ermittler gehen derzeit von mindestens acht Opfern aus. Auslöser der Ermittlungen war eine Frau, die sich im vergangenen Jahr an die Polizei wandte. Sie gab an, 2021 von dem Schotten in ihrem Haus in Glasgow vergewaltigt worden zu sein. Zuvor hatte sie die Polizei gerufen und eine Straftat gemeldet. Der beschuldigte Polizist kehrte nach dem Einsatz zurück und beging den sexuellen Missbrauch. Der Mann hatte in den Wochen nach der Vergewaltigung wiederholt die Ermittlungsakte der Frau im polizeiinternen Computersystem aufgerufen, auch im Urlaub. Zudem wurden Verbindungen zu einem weiteren Fall entdeckt: 2018 hatte eine Sexarbeiterin aus Glasgow einen gewalttätigen Kunden gemeldet, bei dem es sich ebenfalls um den Polizisten gehandelt haben dürfte. Bei einer Hausdurchsuchung wurden sieben Handys und ein Laptop gefunden, auf denen Tausende explizite Videos und Bilder waren. Der Mann hatte während seiner Polizeilaufbahn die Dienste von Hunderten Sexarbeiterinnen in Anspruch genommen. Nach diesen Erkenntnissen wurde der Schotte vom Dienst suspendiert, aber nicht festgehalten. Als er im Mai schließlich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung festgenommen wurde, beging er Suizid. Die Polizei identifizierte weitere mutmaßliche Opfer. In einigen Fällen wäre der Mann laut Bericht wegen versuchten Mordes angeklagt worden. #Mord #Sexualdelikt
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Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
Die Staatsanwaltschaft hat gegen den ehemaligen SVP-Politiker Patrick F. (57) Anklage wegen mehrfachen versuchten Mordes, Vergewaltigung und sexueller Nötigung erhoben. Er soll seine damalige Lebensgefährtin Iwona L. (45) und deren minderjährige Tochter Paula (damals 15) mit K.-o.-Tropfen betäubt und mehrfach vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Video aufgezeichnet. Die Opfer befanden sich wiederholt in lebensbedrohlichem Zustand. F. sitzt seit seiner Festnahme im September 2023 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat lebenslange Haft beantragt. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest. #Mord #Sexualdelikt
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