Ex-Gang-Boss wegen Mordes an Tupac Shakur verurteilt
Am 07.09.1996 wurde der Rapper Tupac Shakur in Las Vegas aus einem weißen Cadillac heraus angeschossen und starb sechs Tage später im Krankenhaus. Nun wurde der 63-jährige Ex-Gang-Boss Duane „Keffe D“ Davis von den Geschworenen schuldig gesprochen, den Mord als Drahtzieher organisiert zu haben. Davis wurde 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt. Er soll die Vergeltungsaktion organisiert und die Waffe beschafft haben, während sein Neffe die tödlichen Schüsse abgegeben haben soll. Die Staatsanwaltschaft sah in ihm den Drahtzieher des Angriffs, obwohl er nicht selbst geschossen hat. Nach dem Recht des US-Staats Nevada kann auch jemand wegen Mordes verurteilt werden, der einem anderen bei der Tat hilft. #FXPromi #Mord
Am 07.09.1996 wurde der Rapper Tupac Shakur in Las Vegas aus einem weißen Cadillac heraus angeschossen und starb sechs Tage später im Krankenhaus. Nun wurde der 63-jährige Ex-Gang-Boss Duane „Keffe D“ Davis von den Geschworenen schuldig gesprochen, den Mord als Drahtzieher organisiert zu haben. Davis wurde 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt. Er soll die Vergeltungsaktion organisiert und die Waffe beschafft haben, während sein Neffe die tödlichen Schüsse abgegeben haben soll. Die Staatsanwaltschaft sah in ihm den Drahtzieher des Angriffs, obwohl er nicht selbst geschossen hat. Nach dem Recht des US-Staats Nevada kann auch jemand wegen Mordes verurteilt werden, der einem anderen bei der Tat hilft. #FXPromi #Mord
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Keefe D wegen Mordes an Tupac Shakur schuldig gesprochen
Am 31.08.2026 sprach eine Jury in Las Vegas Duane Davis, bekannt als Keefe D, des Mordes ersten Grades an Tupac Shakur schuldig. Der Schuldspruch lautet auf Mord unter Einsatz einer tödlichen Waffe mit der Absicht, eine kriminelle Gang zu fördern. Der 63-Jährige soll die tödliche Schießerei im September 1996 organisiert haben, die Schüsse aber nicht selbst abgegeben haben. Ihm droht lebenslange Haft. Die Geschworenen berieten weniger als drei Stunden, nachdem sie an neun Verhandlungstagen zwei Dutzend Zeugen der Anklage und drei der Verteidigung gehört hatten. Davis sagte nicht selbst aus. Die Anklage stützte sich auf frühere Aussagen des Angeklagten und seine Memoiren. Tupac war am 07.09.1996 in Las Vegas aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug angeschossen worden und erlag am 13.09.1996 seinen Verletzungen. #Mord
Am 31.08.2026 sprach eine Jury in Las Vegas Duane Davis, bekannt als Keefe D, des Mordes ersten Grades an Tupac Shakur schuldig. Der Schuldspruch lautet auf Mord unter Einsatz einer tödlichen Waffe mit der Absicht, eine kriminelle Gang zu fördern. Der 63-Jährige soll die tödliche Schießerei im September 1996 organisiert haben, die Schüsse aber nicht selbst abgegeben haben. Ihm droht lebenslange Haft. Die Geschworenen berieten weniger als drei Stunden, nachdem sie an neun Verhandlungstagen zwei Dutzend Zeugen der Anklage und drei der Verteidigung gehört hatten. Davis sagte nicht selbst aus. Die Anklage stützte sich auf frühere Aussagen des Angeklagten und seine Memoiren. Tupac war am 07.09.1996 in Las Vegas aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug angeschossen worden und erlag am 13.09.1996 seinen Verletzungen. #Mord
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Duane Davis reconnu coupable du meurtre de Tupac Shakur
Le 01.09.2026, un jury a reconnu Duane Davis, ancien membre de gang, coupable du meurtre de la légende du rap Tupac Shakur, survenu en 1996 à Las Vegas. Après quelques heures de délibération, le verdict a été rendu. La peine de Davis sera prononcée le 13 octobre. L'affaire, restée non résolue pendant près de trente ans, a finalement abouti à une condamnation.
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Schuldspruch im Mordfall Tupac Shakur
Am 01.09.2026 wurde der frühere Gang-Anführer Duane Davis im Prozess um den Mord an US-Rapper Tupac Shakur schuldig gesprochen. Die Geschworenen in Las Vegas sahen es als erwiesen an, dass der 63-Jährige als Drahtzieher für den Tod des Rappers verantwortlich ist. Der Mord geschah vor knapp 30 Jahren. #FXPromi #Mord
Am 01.09.2026 wurde der frühere Gang-Anführer Duane Davis im Prozess um den Mord an US-Rapper Tupac Shakur schuldig gesprochen. Die Geschworenen in Las Vegas sahen es als erwiesen an, dass der 63-Jährige als Drahtzieher für den Tod des Rappers verantwortlich ist. Der Mord geschah vor knapp 30 Jahren. #FXPromi #Mord
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Anwälte sollen Suge Knight Geld geboten haben
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur erhebt Suge Knight schwere Vorwürfe gegen die Verteidigung von Duane "Keefe D" Davis. Der frühere Death-Row-Chef behauptet, die Anwälte des Angeklagten hätten ihm bis zu eine Million Dollar geboten, damit er aussagt, dass Keefe D nicht in dem Wagen saß, aus dem 1996 die tödlichen Schüsse abgegeben wurden. Suge Knight lehnte das Angebot ab und betonte, seine Loyalität zu Tupac könne nicht kompromittiert werden. Ob Keefe D schuldig oder unschuldig ist, wollte Suge nicht beurteilen. #Mord
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Keefe D belastet Neffen im Tupac-Mordprozess
Im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #Mord
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Prozess um Tupac-Mord: Zeuge berichtet von letzten Worten
Im Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #Mord
Im Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #Mord
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Mordprozess um Tupac Shakur: Angehörige verlassen Saal bei Leichenfotos
Am 18.08.2026 kam es im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur vor dem Gericht in Las Vegas zu bewegenden Szenen. Die Staatsanwaltschaft zeigte den Geschworenen Leichenfotos des Rappers, fast 30 Jahre nach den tödlichen Schüssen. Angehörige des Musikers wandten sich sichtbar betroffen ab, eine Frau verließ den Gerichtssaal. Die Bilder wurden im Rahmen der Aussage der Gerichtsmedizinerin Lisa Gavin gezeigt. Auf der Anklagebank sitzt Duane Davis, bekannt als "Keffe D", dem vorgeworfen wird, den Angriff geplant zu haben. Die Gerichtsmedizinerin schilderte, dass eine Kugel an der Achsel in den Brustkorb eingedrungen sei und einen Lungenflügel getroffen habe, was zu Lungenkollaps und Blutung führte. Weitere Schüsse verletzten Darm und andere Körperregionen. Tupac war am 07.09.1996 in Las Vegas angeschossen worden und starb sechs Tage später. Die Staatsanwaltschaft wirft Duane vor, den Angriff aus Rache für eine Attacke auf seinen Neffen Orlando Anderson geplant zu haben. Die Verteidigung wies die Darstellung als "Fiktion" zurück, Duane plädierte auf nicht schuldig. #FXPromi #Mord
Am 18.08.2026 kam es im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur vor dem Gericht in Las Vegas zu bewegenden Szenen. Die Staatsanwaltschaft zeigte den Geschworenen Leichenfotos des Rappers, fast 30 Jahre nach den tödlichen Schüssen. Angehörige des Musikers wandten sich sichtbar betroffen ab, eine Frau verließ den Gerichtssaal. Die Bilder wurden im Rahmen der Aussage der Gerichtsmedizinerin Lisa Gavin gezeigt. Auf der Anklagebank sitzt Duane Davis, bekannt als "Keffe D", dem vorgeworfen wird, den Angriff geplant zu haben. Die Gerichtsmedizinerin schilderte, dass eine Kugel an der Achsel in den Brustkorb eingedrungen sei und einen Lungenflügel getroffen habe, was zu Lungenkollaps und Blutung führte. Weitere Schüsse verletzten Darm und andere Körperregionen. Tupac war am 07.09.1996 in Las Vegas angeschossen worden und starb sechs Tage später. Die Staatsanwaltschaft wirft Duane vor, den Angriff aus Rache für eine Attacke auf seinen Neffen Orlando Anderson geplant zu haben. Die Verteidigung wies die Darstellung als "Fiktion" zurück, Duane plädierte auf nicht schuldig. #FXPromi #Mord
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Mordprozess um Tupac-Shakur-Tod gestartet
Am 17.08.2026 hat in Las Vegas der Mordprozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher der tödlichen Attacke auf Rapper Tupac Shakur (†25) begonnen. Angeklagt ist Duane Keith Davis, besser bekannt als Keffe D, der in einem blauen Anzug vor Gericht erschien und auf nicht schuldig plädierte. Davis wird vorgeworfen, die Schüsse auf den damals 25-Jährigen im 09.1996 nahe dem Las Vegas Strip organisiert zu haben; Tupac erlag wenige Tage später seinen Verletzungen. In den Jahren nach der Tat hatte Davis mehrfach öffentlich über eine angebliche eigene Beteiligung gesprochen; die Behörden nahmen ihn 2023 fest, seitdem sitzt er im Clark County Detention Center in Haft. Aus mehr als 100 Anwärtern wurden zwölf Geschworene und vier Ersatzgeschworene bestimmt, gefragt wurde unter anderem nach Tupacs Musik, Ansichten zu Gangs sowie Lieblingsbüchern und -filmen. Der Termin war zuvor mehrfach verschoben worden, weil die Richterin der Verteidigung mehr Zeit einräumen wollte. Unter den Zuschauern saßen Angehörige des Musikers, sein Stiefbruder Mopreme Shakur zeigte sich vorsichtig optimistisch. Im Falle eines Schuldspruchs droht Davis eine lebenslange Haftstrafe, bis zu einem Urteil gilt er als unschuldig. #FXPromi #Mord #TupacShakur
Am 17.08.2026 hat in Las Vegas der Mordprozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher der tödlichen Attacke auf Rapper Tupac Shakur (†25) begonnen. Angeklagt ist Duane Keith Davis, besser bekannt als Keffe D, der in einem blauen Anzug vor Gericht erschien und auf nicht schuldig plädierte. Davis wird vorgeworfen, die Schüsse auf den damals 25-Jährigen im 09.1996 nahe dem Las Vegas Strip organisiert zu haben; Tupac erlag wenige Tage später seinen Verletzungen. In den Jahren nach der Tat hatte Davis mehrfach öffentlich über eine angebliche eigene Beteiligung gesprochen; die Behörden nahmen ihn 2023 fest, seitdem sitzt er im Clark County Detention Center in Haft. Aus mehr als 100 Anwärtern wurden zwölf Geschworene und vier Ersatzgeschworene bestimmt, gefragt wurde unter anderem nach Tupacs Musik, Ansichten zu Gangs sowie Lieblingsbüchern und -filmen. Der Termin war zuvor mehrfach verschoben worden, weil die Richterin der Verteidigung mehr Zeit einräumen wollte. Unter den Zuschauern saßen Angehörige des Musikers, sein Stiefbruder Mopreme Shakur zeigte sich vorsichtig optimistisch. Im Falle eines Schuldspruchs droht Davis eine lebenslange Haftstrafe, bis zu einem Urteil gilt er als unschuldig. #FXPromi #Mord #TupacShakur
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Mordprozess gegen Duane 'Keffe D' Davis beginnt
Am 10.08.2026 soll in Las Vegas der Mordprozess gegen Duane Davis, auch bekannt als 'Keffe D', beginnen. Ihm wird vorgeworfen, an der Ermordung des Rappers Tupac Shakur (†25) beteiligt gewesen zu sein. Tupac wurde am 07.09.1996 in einem Auto neben dem damaligen Death-Row-Records-Chef Suge Knight (61) in Las Vegas angeschossen, nachdem beide zuvor im MGM Grand einen Boxkampf von Mike Tyson besucht hatten. Sechs Tage später, am 13.09.1996, erlag er seinen Verletzungen. Davis wurde 2023 als erster Verdächtiger festgenommen und sitzt derzeit im Clark County Detention Center in Las Vegas. Er beteuert seine Unschuld. Tupacs Stiefbruder Mopreme Shakur, Mitglied der Gruppe 'Thug Life', schilderte gegenüber CNN, nicht nur einen Bruder, sondern auch einen musikalischen Weggefährten verloren zu haben, und zeigte sich vorsichtig optimistisch. Zudem hat Tupacs Familie eine Zivilklage gegen mehrere mutmaßliche Mitverschwörer eingereicht. #FXPromi #Mord #TupacShakur #DuaneDavis
Am 10.08.2026 soll in Las Vegas der Mordprozess gegen Duane Davis, auch bekannt als 'Keffe D', beginnen. Ihm wird vorgeworfen, an der Ermordung des Rappers Tupac Shakur (†25) beteiligt gewesen zu sein. Tupac wurde am 07.09.1996 in einem Auto neben dem damaligen Death-Row-Records-Chef Suge Knight (61) in Las Vegas angeschossen, nachdem beide zuvor im MGM Grand einen Boxkampf von Mike Tyson besucht hatten. Sechs Tage später, am 13.09.1996, erlag er seinen Verletzungen. Davis wurde 2023 als erster Verdächtiger festgenommen und sitzt derzeit im Clark County Detention Center in Las Vegas. Er beteuert seine Unschuld. Tupacs Stiefbruder Mopreme Shakur, Mitglied der Gruppe 'Thug Life', schilderte gegenüber CNN, nicht nur einen Bruder, sondern auch einen musikalischen Weggefährten verloren zu haben, und zeigte sich vorsichtig optimistisch. Zudem hat Tupacs Familie eine Zivilklage gegen mehrere mutmaßliche Mitverschwörer eingereicht. #FXPromi #Mord #TupacShakur #DuaneDavis
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