Am 17.09.2025 fand in Kirchheim im Rahmen des Fernfahrerstammtisches Hessen eine Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs statt. Spezialisierte Kräfte der Polizeipräsidien Ost- und Mittelhessen, des Bundesamtes für Logistik und Mobilität, des Zolls und des Regierungspräsidiums Kassel führten gemeinsam mit einem technischen Sachverständigen auf dem Gelände des SVG Autohofs Kirchheim gezielte Kontrollen des Schwerverkehrs durch. Neben der Verkehrssicherheit stand der Austausch mit Kraftfahrern, Unternehmen und Berufsverbänden im Fokus. 30 Berufskraftfahrschüler konnten die Kontrollkräfte bei ihrer Arbeit beobachten und Fragen stellen. 62 Fahrzeuge und Personen wurden überprüft. Drei Fahrzeuge mussten aufgrund von Mängeln stillgelegt werden. Bei zwei Fahrzeugen bestand der Verdacht der Urkundenfälschung: Ein Fahrzeugführer aus dem Landkreis Kassel wird verdächtigt, die HU-Plakette gefälscht zu haben, ein rumänischer Fahrzeugführer und ein österreichischer Unternehmensverantwortlicher sollen eine gefälschte EU-Gemeinschaftslizenz verwendet haben. Gegen beide wurde Strafanzeige erstattet. Ein Sattelzug aus Rumänien durfte nach Behebung von technischen Mängeln an den Bremsleitungen seine Fahrt fortsetzen. Die Kontrollen ergaben zahlreiche Verstöße gegen Sozialvorschriften (Lenk- und Ruhezeiten), technische Mängel und allgemeine Verkehrsverstöße. Bußgeldverfahren in knapp fünfstelliger Höhe wurden eingeleitet. Der Fernfahrerstammtisch bot parallel dazu die Möglichkeit zum Austausch mit den Kontrollbehörden. Der Aktionstag trug zur Steigerung der Verkehrssicherheit und Akzeptanz von Kontrollen bei.
Am 17.09.2025 fand in Kirchheim im Rahmen des Fernfahrerstammtisches Hessen eine Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs statt. Spezialisierte Kräfte der Polizeipräsidien Ost- und Mittelhessen, des Bundesamtes für Logistik und Mobilität, des Zolls und des Regierungspräsidiums Kassel führten gemeinsam mit einem technischen Sachverständigen auf dem Gelände des SVG Autohofs Kirchheim gezielte Kontrollen des Schwerverkehrs durch. Neben der Verkehrssicherheit stand der Austausch mit Kraftfahrern, Unternehmen und Berufsverbänden im Fokus. 30 Berufskraftfahrschüler konnten die Kontrollkräfte bei ihrer Arbeit beobachten und Fragen stellen. 62 Fahrzeuge und Personen wurden überprüft. Drei Fahrzeuge mussten aufgrund von Mängeln stillgelegt werden. Bei zwei Fahrzeugen bestand der Verdacht der Urkundenfälschung: Ein Fahrzeugführer aus dem Landkreis Kassel wird verdächtigt, die HU-Plakette gefälscht zu haben, ein rumänischer Fahrzeugführer und ein österreichischer Unternehmensverantwortlicher sollen eine gefälschte EU-Gemeinschaftslizenz verwendet haben. Gegen beide wurde Strafanzeige erstattet. Ein Sattelzug aus Rumänien durfte nach Behebung von technischen Mängeln an den Bremsleitungen seine Fahrt fortsetzen. Die Kontrollen ergaben zahlreiche Verstöße gegen Sozialvorschriften (Lenk- und Ruhezeiten), technische Mängel und allgemeine Verkehrsverstöße. Bußgeldverfahren in knapp fünfstelliger Höhe wurden eingeleitet. Der Fernfahrerstammtisch bot parallel dazu die Möglichkeit zum Austausch mit den Kontrollbehörden. Der Aktionstag trug zur Steigerung der Verkehrssicherheit und Akzeptanz von Kontrollen bei.