Am 28.03.2026 kam es in Fulda-Johannesberg im Bereich der dortigen Bühne im Zusammenhang mit einer Versammlung zu polizeilichen Maßnahmen gegen eine männliche Person. Diese war durch Filmaufnahmen aufgefallen, wodurch sich die Stimmung unter den Versammlungsteilnehmenden aufheizte. Der Versammlungsleiter schloss die Person von der Versammlung aus. Da er sich nicht entfernte, kam es zur Kontaktaufnahme durch polizeiliche Einsatzkräfte, wobei die männliche Person zu Boden fiel und sich versperrte. In der Folge wurde er durch die Einsatzkräfte weggetragen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er zeitnah wieder entlassen und konnte seine Filmaufnahmen fortsetzen. Gegen die männliche Person wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte und wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Hessische Versammlungsfreiheitsgesetz eingeleitet.
Am 28.03.2026 kam es in Fulda-Johannesberg im Bereich der dortigen Bühne im Zusammenhang mit einer Versammlung zu polizeilichen Maßnahmen gegen eine männliche Person. Diese war durch Filmaufnahmen aufgefallen, wodurch sich die Stimmung unter den Versammlungsteilnehmenden aufheizte. Der Versammlungsleiter schloss die Person von der Versammlung aus. Da er sich nicht entfernte, kam es zur Kontaktaufnahme durch polizeiliche Einsatzkräfte, wobei die männliche Person zu Boden fiel und sich versperrte. In der Folge wurde er durch die Einsatzkräfte weggetragen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er zeitnah wieder entlassen und konnte seine Filmaufnahmen fortsetzen. Gegen die männliche Person wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte und wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Hessische Versammlungsfreiheitsgesetz eingeleitet.