Am 14.07.2026 gegen 7:45 Uhr rückte die Polizei mit einer niedrigen dreistelligen Zahl von Beamten an einem Gebäude der Justus-Liebig-Universität in der Hein-Heckroth-Straße in Gießen an, um eine seit drei Tagen andauernde Besetzung zu beenden. Beim Eintreffen hielten sich zehn Personen im Haus auf, zwei weitere hatten das Dach erklommen und zündeten Pyrotechnik. Die Polizei räumte Barrikaden vor dem Eingang und im Inneren, brachte die zehn Aktivisten aus dem Haus, stellte ihre Personalien fest, erteilte Platzverweise und entließ sie. Da die beiden auf dem Dach das Gebäude nicht freiwillig verlassen wollten, wurden Spezialkräfte eines Höheninterventionsteams hinzugezogen, die sie mit Unterstützung einer Drehleiter der Feuerwehr sicher auf den Boden brachten. Die Polizei prüft, den beiden die Kosten für die Bergung in Rechnung zu stellen. Die Räumung verlief friedlich ohne besondere Vorkommnisse. Im Umfeld des Gebäudes hielten sich weitere Aktivisten auf, die nach Personalienfeststellung und Platzverweisen ebenfalls entlassen wurden.
Am 14.07.2026 gegen 7:45 Uhr rückte die Polizei mit einer niedrigen dreistelligen Zahl von Beamten an einem Gebäude der Justus-Liebig-Universität in der Hein-Heckroth-Straße in Gießen an, um eine seit drei Tagen andauernde Besetzung zu beenden. Beim Eintreffen hielten sich zehn Personen im Haus auf, zwei weitere hatten das Dach erklommen und zündeten Pyrotechnik. Die Polizei räumte Barrikaden vor dem Eingang und im Inneren, brachte die zehn Aktivisten aus dem Haus, stellte ihre Personalien fest, erteilte Platzverweise und entließ sie. Da die beiden auf dem Dach das Gebäude nicht freiwillig verlassen wollten, wurden Spezialkräfte eines Höheninterventionsteams hinzugezogen, die sie mit Unterstützung einer Drehleiter der Feuerwehr sicher auf den Boden brachten. Die Polizei prüft, den beiden die Kosten für die Bergung in Rechnung zu stellen. Die Räumung verlief friedlich ohne besondere Vorkommnisse. Im Umfeld des Gebäudes hielten sich weitere Aktivisten auf, die nach Personalienfeststellung und Platzverweisen ebenfalls entlassen wurden.