Ende Februar 2026 führten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Plattling des Hauptzollamts Landshut auf der BAB 3 am Parkplatz "Bayerischer Wald Nord" eine Kontrolle durch. Dabei wurde ein Pkw mit slowakischem Kennzeichen überprüft. Der Fahrer mit Wohnsitz in der Slowakei gab auf Befragung an, eine Schachtel Zigaretten und ein kleines Bündel Bargeld in Höhe von 1.000 Euro mit sich zu führen. Er gab an, auf dem Weg nach Frankfurt zu sein, um dort eine Arbeitsstelle anzutreten. Bei der anschließenden Überprüfung des Fahrzeugs entdeckten die Beamten auf der Rücksitzbank eine Tasche, in dem sich ein Karton befand. Der Fahrer erklärte auf Nachfrage, er habe keine Kenntnis vom Inhalt und transportiere den Karton lediglich für eine andere Person nach Frankfurt. Beim Öffnen des Kartons fanden die Zöllnerinnen und Zöllner in einem Müllsack mehrere Bündel mit Euro-Banknoten. Ein anschließend durchgeführter Drogentest an der Person sowie am Bargeld reagierte positiv auf Kokain. Eine daraufhin intensivierte Kontrolle mit Einsatz von zwei Zollhunden, spezialisiert auf das Aufspüren von Bargeld und Betäubungsmitteln, ergab keine weiteren Funde. Insgesamt wurde Bargeld in Höhe von 84.250 Euro vorläufig sichergestellt. Gegen den 32-jährigen Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäsche eingeleitet. Zudem wurde ein Clearingverfahren zur Klärung von Herkunft und Verwendungszweck des Bargelds eingeleitet. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Regensburg übernahm das Zollfahndungsamt München die weiteren Ermittlungen.
Ende Februar 2026 führten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Plattling des Hauptzollamts Landshut auf der BAB 3 am Parkplatz "Bayerischer Wald Nord" eine Kontrolle durch. Dabei wurde ein Pkw mit slowakischem Kennzeichen überprüft. Der Fahrer mit Wohnsitz in der Slowakei gab auf Befragung an, eine Schachtel Zigaretten und ein kleines Bündel Bargeld in Höhe von 1.000 Euro mit sich zu führen. Er gab an, auf dem Weg nach Frankfurt zu sein, um dort eine Arbeitsstelle anzutreten. Bei der anschließenden Überprüfung des Fahrzeugs entdeckten die Beamten auf der Rücksitzbank eine Tasche, in dem sich ein Karton befand. Der Fahrer erklärte auf Nachfrage, er habe keine Kenntnis vom Inhalt und transportiere den Karton lediglich für eine andere Person nach Frankfurt. Beim Öffnen des Kartons fanden die Zöllnerinnen und Zöllner in einem Müllsack mehrere Bündel mit Euro-Banknoten. Ein anschließend durchgeführter Drogentest an der Person sowie am Bargeld reagierte positiv auf Kokain. Eine daraufhin intensivierte Kontrolle mit Einsatz von zwei Zollhunden, spezialisiert auf das Aufspüren von Bargeld und Betäubungsmitteln, ergab keine weiteren Funde. Insgesamt wurde Bargeld in Höhe von 84.250 Euro vorläufig sichergestellt. Gegen den 32-jährigen Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäsche eingeleitet. Zudem wurde ein Clearingverfahren zur Klärung von Herkunft und Verwendungszweck des Bargelds eingeleitet. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Regensburg übernahm das Zollfahndungsamt München die weiteren Ermittlungen.