Am 25.02.2026 beteiligten sich die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) an einem bundesweit koordinierten Vorgehen zur Bekämpfung von Hasspostings. Im Rahmen des durch das Bundeskriminalamt (BKA) koordinierten Vorgehens wurden in allen 16 Bundesländern über 140 strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt. Die polizeilichen Maßnahmen richten sich gegen insgesamt 10 Beschuldigte aus Frankfurt am Main, Hanau, Offenbach am Main und Wiesbaden sowie den Landkreisen Gießen, Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Rheingau-Taunus und Vogelsberg. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in sozialen Medien zu Gewaltanwendungen aufgerufen bzw. die Tötung anderer Menschen befürwortet zu haben. Die Postings richteten sich vor allem gegen Menschen mit Behinderungen, politisch Andersdenkende oder Flüchtlinge.
Am 25.02.2026 beteiligten sich die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) an einem bundesweit koordinierten Vorgehen zur Bekämpfung von Hasspostings. Im Rahmen des durch das Bundeskriminalamt (BKA) koordinierten Vorgehens wurden in allen 16 Bundesländern über 140 strafprozessuale Maßnahmen durchgeführt. Die polizeilichen Maßnahmen richten sich gegen insgesamt 10 Beschuldigte aus Frankfurt am Main, Hanau, Offenbach am Main und Wiesbaden sowie den Landkreisen Gießen, Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Rheingau-Taunus und Vogelsberg. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in sozialen Medien zu Gewaltanwendungen aufgerufen bzw. die Tötung anderer Menschen befürwortet zu haben. Die Postings richteten sich vor allem gegen Menschen mit Behinderungen, politisch Andersdenkende oder Flüchtlinge.