Am 14.09.2015 gegen Vormittag verschanzte sich ein 47-jähriger US-Amerikaner in der Filiale der Deutschen Bank in Hamburg-Volksdorf. Der Mann hatte zuvor einen Beratungstermin wahrgenommen, bei dem es zu Unstimmigkeiten über einen Kredit in Höhe von 100.000 Euro kam. Nachdem die Bank den Kredit verweigerte, zeigte der Mann auf eine Sporttasche und behauptete, eine Waffe zu haben, und drohte mit Suizid. Alle Mitarbeiter und Kunden konnten die Filiale verlassen. Beamte des Mobilen Einsatzkommandos drangen in die Filiale ein und überwältigten den Mann. Bei der Festnahme hatte er keine Waffe bei sich. Der Mann wurde festgenommen.
Am 14.09.2015 gegen Vormittag verschanzte sich ein 47-jähriger US-Amerikaner in der Filiale der Deutschen Bank in Hamburg-Volksdorf. Der Mann hatte zuvor einen Beratungstermin wahrgenommen, bei dem es zu Unstimmigkeiten über einen Kredit in Höhe von 100.000 Euro kam. Nachdem die Bank den Kredit verweigerte, zeigte der Mann auf eine Sporttasche und behauptete, eine Waffe zu haben, und drohte mit Suizid. Alle Mitarbeiter und Kunden konnten die Filiale verlassen. Beamte des Mobilen Einsatzkommandos drangen in die Filiale ein und überwältigten den Mann. Bei der Festnahme hatte er keine Waffe bei sich. Der Mann wurde festgenommen.