Am 09.12.2018 gegen 5:20 Uhr wurde ein 19-Jähriger an der S-Bahn-Station Stellingen von drei Männern angegriffen und zusammengeschlagen. Der 19-Jährige war zuvor mit Freunden auf der Reeperbahn unterwegs. Auf einer Bahnhofstreppe sprach ihn ein 36-jähriger Tatverdächtiger unvermittelt aggressiv an, rempelte ihn an, drückte ihn gegen eine Wand und versetzte ihm einen Ellenbogenschlag gegen den Kopf. Als der 19-Jährige zu Boden ging, trat der 36-Jährige ihm gegen Körper und Kopf. Ein 22-jähriger Mann zog ihn gewaltsam die Treppe hinunter, und ein 21-jähriger Mann traktierte ihn mit Kniestößen und Faustschlägen, als er versuchte aufzustehen. Bei einem Fluchtversuch wurde der 19-Jährige erneut zu Boden gebracht. Alarmierte Bundespolizisten konnten alle drei Tatverdächtigen noch am Tatort festhalten. Der 21-Jährige und der 22-Jährige wurden nach Überprüfung entlassen. Der 36-Jährige erlitt eine stark blutende Schnittverletzung am Unterarm, wurde in ein Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Behandlung entlassen. Ein Alkoholtest ergab 1,02 Promille. Er verweigerte die Aussage. Gegen alle drei wurden Strafverfahren eingeleitet. Der verletzte 19-Jährige wurde vor Ort versorgt, zum Revier gebracht (Atemalkoholwert 1,3 Promille) und nach Übergabe an seine Mutter aufgrund starker Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Bundespolizei wertet Überwachungsvideos aus. #Körperverletzung
Am 09.12.2018 gegen 5:20 Uhr wurde ein 19-Jähriger an der S-Bahn-Station Stellingen von drei Männern angegriffen und zusammengeschlagen. Der 19-Jährige war zuvor mit Freunden auf der Reeperbahn unterwegs. Auf einer Bahnhofstreppe sprach ihn ein 36-jähriger Tatverdächtiger unvermittelt aggressiv an, rempelte ihn an, drückte ihn gegen eine Wand und versetzte ihm einen Ellenbogenschlag gegen den Kopf. Als der 19-Jährige zu Boden ging, trat der 36-Jährige ihm gegen Körper und Kopf. Ein 22-jähriger Mann zog ihn gewaltsam die Treppe hinunter, und ein 21-jähriger Mann traktierte ihn mit Kniestößen und Faustschlägen, als er versuchte aufzustehen. Bei einem Fluchtversuch wurde der 19-Jährige erneut zu Boden gebracht. Alarmierte Bundespolizisten konnten alle drei Tatverdächtigen noch am Tatort festhalten. Der 21-Jährige und der 22-Jährige wurden nach Überprüfung entlassen. Der 36-Jährige erlitt eine stark blutende Schnittverletzung am Unterarm, wurde in ein Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Behandlung entlassen. Ein Alkoholtest ergab 1,02 Promille. Er verweigerte die Aussage. Gegen alle drei wurden Strafverfahren eingeleitet. Der verletzte 19-Jährige wurde vor Ort versorgt, zum Revier gebracht (Atemalkoholwert 1,3 Promille) und nach Übergabe an seine Mutter aufgrund starker Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Bundespolizei wertet Überwachungsvideos aus. #Körperverletzung