Am 30.06.2015 gegen Abend hielt sich ein 35-jähriger Mann verbotenerweise mit seinem 11-jährigen Sohn auf einem Rangierbahnhof in Hamburg-Heimfeld auf, um Filmaufnahmen zu machen. Als der Mann auf einen Kesselwagen kletterte, kam er einer Oberleitung zu nahe und erlitt einen Stromüberschlag mit 15000 Volt. Er stürzte vom Wagen und erlitt schwerste Verbrennungen sowie schwere innere Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Sohn wurde durch die Notfallseelsorge betreut und in der Trauma-Ambulanz eines Krankenhauses behandelt. Die Bundespolizei warnte vor den Gefahren an Bahnanlagen.
Am 30.06.2015 gegen Abend hielt sich ein 35-jähriger Mann verbotenerweise mit seinem 11-jährigen Sohn auf einem Rangierbahnhof in Hamburg-Heimfeld auf, um Filmaufnahmen zu machen. Als der Mann auf einen Kesselwagen kletterte, kam er einer Oberleitung zu nahe und erlitt einen Stromüberschlag mit 15000 Volt. Er stürzte vom Wagen und erlitt schwerste Verbrennungen sowie schwere innere Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Sohn wurde durch die Notfallseelsorge betreut und in der Trauma-Ambulanz eines Krankenhauses behandelt. Die Bundespolizei warnte vor den Gefahren an Bahnanlagen.