Am 11.07.2026 gegen 13:23 Uhr sprach ein 64-jähriger polnischer Staatsangehöriger am Haupteingang des Bahnhofs Harburg einen 41-jährigen Bundespolizisten lautstark mit den Worten 'Heil Hitler' aus einer Entfernung von ca. 5 m an. Diverse Bahnreisende beobachteten den Vorfall. Zuvor hatte der Mann aufgrund ordnungsstörenden Verhaltens einen Fahrtausschluss für einen Metronom-Zug erhalten und war durch Bundespolizisten aus dem Bahnhof geführt worden. Der angesprochene Beamte war an diesen Maßnahmen nicht beteiligt. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass der 64-Jährige bereits mehrfach, insbesondere wegen Gewaltdelikten, polizeilich in Erscheinung getreten war. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Anschließend erhielt er einen Platzverweis für den Bahnhof Harburg. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das LKA 7 der Landespolizei Hamburg.
Am 11.07.2026 gegen 13:23 Uhr sprach ein 64-jähriger polnischer Staatsangehöriger am Haupteingang des Bahnhofs Harburg einen 41-jährigen Bundespolizisten lautstark mit den Worten 'Heil Hitler' aus einer Entfernung von ca. 5 m an. Diverse Bahnreisende beobachteten den Vorfall. Zuvor hatte der Mann aufgrund ordnungsstörenden Verhaltens einen Fahrtausschluss für einen Metronom-Zug erhalten und war durch Bundespolizisten aus dem Bahnhof geführt worden. Der angesprochene Beamte war an diesen Maßnahmen nicht beteiligt. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass der 64-Jährige bereits mehrfach, insbesondere wegen Gewaltdelikten, polizeilich in Erscheinung getreten war. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Anschließend erhielt er einen Platzverweis für den Bahnhof Harburg. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das LKA 7 der Landespolizei Hamburg.