Am 06.05.2019 ist ein 27-jähriger Mann im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) verstorben, der knapp eine Woche zuvor nach einem Angriff auf eine Polizistin zwangsfixiert worden war. Der Mann erlitt nach der Fixierung einen Herz- und Atemstillstand und lag seitdem auf der Intensivstation. Eine Eilsektion wurde angeordnet, das Dezernat Interne Ermittlungen eingeschaltet. Es ist der zweite Todesfall nach einer Zwangsfixierung innerhalb weniger Tage. Bereits am Ostersonntag war ein 34-jähriger Patient nach einer Fixierung durch Sicherheitsmitarbeiter des UKE verstorben. Der 27-Jährige war nach dem Angriff auf die Polizistin zum Polizeikommissariat 17 gebracht worden, wo die Fixierung zunächst gelöst wurde. Als er beim Gang in die Zelle erneut aggressiv wurde, musste er erneut gefesselt werden und erlitt kurz darauf den Herz- und Atemstillstand.
Am 06.05.2019 ist ein 27-jähriger Mann im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) verstorben, der knapp eine Woche zuvor nach einem Angriff auf eine Polizistin zwangsfixiert worden war. Der Mann erlitt nach der Fixierung einen Herz- und Atemstillstand und lag seitdem auf der Intensivstation. Eine Eilsektion wurde angeordnet, das Dezernat Interne Ermittlungen eingeschaltet. Es ist der zweite Todesfall nach einer Zwangsfixierung innerhalb weniger Tage. Bereits am Ostersonntag war ein 34-jähriger Patient nach einer Fixierung durch Sicherheitsmitarbeiter des UKE verstorben. Der 27-Jährige war nach dem Angriff auf die Polizistin zum Polizeikommissariat 17 gebracht worden, wo die Fixierung zunächst gelöst wurde. Als er beim Gang in die Zelle erneut aggressiv wurde, musste er erneut gefesselt werden und erlitt kurz darauf den Herz- und Atemstillstand.