Am 26.02.2019 gegen 22:30 Uhr gerieten auf einer Privatfeier in einem Kleingartenverein im Hamburger Stadtteil Lohbrügge mehrere junge Gäste mit überwiegend afghanischer Staatsangehörigkeit unter Alkoholeinfluss in Streit. Auslöser war eine Rempelei. Im Verlauf der Auseinandersetzung feuerte einer der Beteiligten mit einer Schreckschusswaffe in die Luft. Ein Anwohner hörte die Schüsse und verständigte die Polizei. Diese rückte mit 24 Streifenwagen sowie der Feuerwehr an. Zunächst nahmen die Beamten 13 Personen vorläufig fest, die später mangels Haftgründen wieder entlassen wurden. Eine Sofortfahndung führte zur Ergreifung von drei weiteren Männern, die zunächst geflüchtet waren und in einem Bus Richtung Hamburg-Billstedt saßen. Bei einem 21-jährigen Afghanen wurde die Schreckschusswaffe sichergestellt. Auch diese drei Männer wurden später entlassen. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Verletzt wurde niemand.
Am 26.02.2019 gegen 22:30 Uhr gerieten auf einer Privatfeier in einem Kleingartenverein im Hamburger Stadtteil Lohbrügge mehrere junge Gäste mit überwiegend afghanischer Staatsangehörigkeit unter Alkoholeinfluss in Streit. Auslöser war eine Rempelei. Im Verlauf der Auseinandersetzung feuerte einer der Beteiligten mit einer Schreckschusswaffe in die Luft. Ein Anwohner hörte die Schüsse und verständigte die Polizei. Diese rückte mit 24 Streifenwagen sowie der Feuerwehr an. Zunächst nahmen die Beamten 13 Personen vorläufig fest, die später mangels Haftgründen wieder entlassen wurden. Eine Sofortfahndung führte zur Ergreifung von drei weiteren Männern, die zunächst geflüchtet waren und in einem Bus Richtung Hamburg-Billstedt saßen. Bei einem 21-jährigen Afghanen wurde die Schreckschusswaffe sichergestellt. Auch diese drei Männer wurden später entlassen. Gegen den 21-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Verletzt wurde niemand.