Am 27.05.2016 gegen 8:30 Uhr wurde bei einem 18-jährigen Patienten in einer Zahnarztpraxis im Zentrum Altonas eine Vollnarkose eingeleitet. Die mehrstündige Behandlung verlief zunächst normal, doch am späten Nachmittag traten Komplikationen auf. Gegen 18:00 Uhr alarmierte die Praxis den Rettungsdienst, da der Patient nicht aus der Narkose erwachte. Trotz Reanimationsversuchen des Anästhesisten und der Rettungskräfte verstarb der 18-Jährige in der Asklepios Klinik Altona. Die Obduktion ergab ein Herzversagen aufgrund einer kardialen Vorerkrankung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den beteiligten Anästhesisten wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung. Die Narkosegeräte wurden sichergestellt. Nach Angaben der Rettungskräfte hatte der Anästhesist während der Narkose kein EKG erstellt, und bei Eintreffen der Rettungskräfte soll bereits Leichenstarre eingesetzt haben.
Am 27.05.2016 gegen 8:30 Uhr wurde bei einem 18-jährigen Patienten in einer Zahnarztpraxis im Zentrum Altonas eine Vollnarkose eingeleitet. Die mehrstündige Behandlung verlief zunächst normal, doch am späten Nachmittag traten Komplikationen auf. Gegen 18:00 Uhr alarmierte die Praxis den Rettungsdienst, da der Patient nicht aus der Narkose erwachte. Trotz Reanimationsversuchen des Anästhesisten und der Rettungskräfte verstarb der 18-Jährige in der Asklepios Klinik Altona. Die Obduktion ergab ein Herzversagen aufgrund einer kardialen Vorerkrankung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den beteiligten Anästhesisten wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung. Die Narkosegeräte wurden sichergestellt. Nach Angaben der Rettungskräfte hatte der Anästhesist während der Narkose kein EKG erstellt, und bei Eintreffen der Rettungskräfte soll bereits Leichenstarre eingesetzt haben.