Am 27.01.2026 brach in Seehausen am Staffelsee, in der Seehauser Straße, auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus, das sich auf den Dachstuhl ausbreitete. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Zahlreiche Bewohner mussten das Wohnhaus während der Löscharbeiten verlassen, aber es wurde glücklicherweise niemand verletzt. Gegen 14:00 Uhr kam es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Mehr als 100 Helfer der Freiwilligen Feuerwehren aus Seehausen, Murnau, Hechendorf, Weindorf, Kochel und Garmisch verhinderten Schlimmeres und löschten die Flammen. Die Bewohner wurden vorübergehend in einer Kirche untergebracht und konnten am späten Nachmittag in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei aus Murnau sperrte die umliegenden Straßen während der Löscharbeiten ab. Brandermittler der Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen und Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) übernahmen die Untersuchungen zur Brandursache. Bisherigen Erkenntnissen zufolge dürfte nicht vollständig abgekühlte Asche, die auf einem Balkon gelagert wurde, für den Ausbruch des Feuers verantwortlich gewesen sein. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.
Am 27.01.2026 brach in Seehausen am Staffelsee, in der Seehauser Straße, auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus, das sich auf den Dachstuhl ausbreitete. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Zahlreiche Bewohner mussten das Wohnhaus während der Löscharbeiten verlassen, aber es wurde glücklicherweise niemand verletzt. Gegen 14:00 Uhr kam es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Mehr als 100 Helfer der Freiwilligen Feuerwehren aus Seehausen, Murnau, Hechendorf, Weindorf, Kochel und Garmisch verhinderten Schlimmeres und löschten die Flammen. Die Bewohner wurden vorübergehend in einer Kirche untergebracht und konnten am späten Nachmittag in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei aus Murnau sperrte die umliegenden Straßen während der Löscharbeiten ab. Brandermittler der Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen und Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) übernahmen die Untersuchungen zur Brandursache. Bisherigen Erkenntnissen zufolge dürfte nicht vollständig abgekühlte Asche, die auf einem Balkon gelagert wurde, für den Ausbruch des Feuers verantwortlich gewesen sein. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.