Am 21.05.2024 teilte die Staatsanwaltschaft Neuruppin mit, dass Anklage gegen fünf Mitglieder der Klimaschutzgruppe Letzte Generation wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung erhoben wurde. Die Angeklagten sollen mehrere Attacken gegen Anlagen der Ölraffinerie PCK in Schwedt verübt haben, unter anderem auch auf Pumpstationen in Mecklenburg-Vorpommern für Ölleitungen zum PCK. Es geht außerdem um Aktionen am Hauptstadtflughafen BER und im Museum Barberini in Potsdam. Die Staatsschutzstrafkammer des Landesgerichts Potsdam muss nun entscheiden, wann der Prozess gegen die fünf Umweltaktivisten beginnt. Die Ermittlungen betrafen Straftaten im Zeitraum von April 2022 bis Mai 2023, darunter Störung öffentlicher Betriebe, Nötigung und Sachbeschädigung. Die Angeklagten sollen im Mai und Oktober 2022 Manipulationen an einer Schieberstation und einer Zwischenpumpstation zur Ölversorgung der Raffinerie PCK in Schwedt verübt haben, wodurch das Unternehmen PCK sowie die Mineralölverbundleitung GmbH geschädigt wurden. Es geht unter anderem um Vorfälle in der Pumpstation Lindenhof bei Demmin sowie in Glantzhof zwischen Woldegk und Strasburg, die die Ölpipeline von Rostock zum PCK Schwedt betreffen. Zudem werden die Umweltaktivisten wegen eines Angriffs auf ein Gemälde des Impressionisten Claude Monet im Museum Barberini in Potsdam angeklagt, wobei der Wert des Bildes „Getreideschober“ auf 111 Millionen Euro geschätzt wird. Auch die Blockierung von Start- und Landebahnen am Flughafen BER sowie ein Farbangriff auf ein Privatflugzeug mit einem Schaden von rund 90.000 Euro werden ihnen zur Last gelegt. Der Prozess gegen die Umweltaktivisten beginnt.
Am 21.05.2024 teilte die Staatsanwaltschaft Neuruppin mit, dass Anklage gegen fünf Mitglieder der Klimaschutzgruppe Letzte Generation wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung erhoben wurde. Die Angeklagten sollen mehrere Attacken gegen Anlagen der Ölraffinerie PCK in Schwedt verübt haben, unter anderem auch auf Pumpstationen in Mecklenburg-Vorpommern für Ölleitungen zum PCK. Es geht außerdem um Aktionen am Hauptstadtflughafen BER und im Museum Barberini in Potsdam. Die Staatsschutzstrafkammer des Landesgerichts Potsdam muss nun entscheiden, wann der Prozess gegen die fünf Umweltaktivisten beginnt. Die Ermittlungen betrafen Straftaten im Zeitraum von April 2022 bis Mai 2023, darunter Störung öffentlicher Betriebe, Nötigung und Sachbeschädigung. Die Angeklagten sollen im Mai und Oktober 2022 Manipulationen an einer Schieberstation und einer Zwischenpumpstation zur Ölversorgung der Raffinerie PCK in Schwedt verübt haben, wodurch das Unternehmen PCK sowie die Mineralölverbundleitung GmbH geschädigt wurden. Es geht unter anderem um Vorfälle in der Pumpstation Lindenhof bei Demmin sowie in Glantzhof zwischen Woldegk und Strasburg, die die Ölpipeline von Rostock zum PCK Schwedt betreffen. Zudem werden die Umweltaktivisten wegen eines Angriffs auf ein Gemälde des Impressionisten Claude Monet im Museum Barberini in Potsdam angeklagt, wobei der Wert des Bildes „Getreideschober“ auf 111 Millionen Euro geschätzt wird. Auch die Blockierung von Start- und Landebahnen am Flughafen BER sowie ein Farbangriff auf ein Privatflugzeug mit einem Schaden von rund 90.000 Euro werden ihnen zur Last gelegt. Der Prozess gegen die Umweltaktivisten beginnt.