Am 15.07.2026 gegen 00:35 Uhr kletterte ein 18-Jähriger am Bahnhof Jüterbog eigenmächtig auf einen abgestellten Güterwaggon. Dabei erlitt er durch einen Spannungsüberschlag der 15.000 Volt führenden Oberleitung schwerste Brandverletzungen und stürzte aus rund vier Metern Tiefe, wobei er sich eine Kopfverletzung zuzog. Seine drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten Erste Hilfe. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Bahnhof musste bis kurz vor 2 Uhr gesperrt werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.
Am 15.07.2026 gegen 00:35 Uhr kletterte ein 18-Jähriger am Bahnhof Jüterbog eigenmächtig auf einen abgestellten Güterwaggon. Dabei erlitt er durch einen Spannungsüberschlag der 15.000 Volt führenden Oberleitung schwerste Brandverletzungen und stürzte aus rund vier Metern Tiefe, wobei er sich eine Kopfverletzung zuzog. Seine drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten Erste Hilfe. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Bahnhof musste bis kurz vor 2 Uhr gesperrt werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.