Polizei fährt Mustang GT
Am 19.04.2025 entdeckten Polizisten in einem kleinen Örtchen nördlich von Warschau einen Sportwagen in einem Graben. Am Steuer saß ein 39-jähriger Mann, dessen Fahrtüchtigkeit die Beamten prüften. Ein Alkoholtest ergab über zwei Promille. Der Mann wurde daraufhin festgenommen und wegen Trunkenheit am Steuer angeklagt. Der 39-Jährige verlor seinen Führerschein und seinen Ford Mustang GT. In Polen dürfen Fahrzeuge von Fahrern beschlagnahmt werden, die mit mehr als 1,5 Promille erwischt werden. Diese Regel gilt seit dem 14. März 2024. Am 23.09.2025 entschied ein polnisches Gericht, dass der Ford Mustang des 39-Jährigen an die Staatskasse geht. Nach Prüfung des technischen Zustands und des aktuellen Bedarfs des Mustangs beantragte die Polizei die Überführung des Fahrzeugs an das Hauptquartier der Nationalpolizei. Der einstige feuerrote zivile Sportwagen (Baujahr 2018) wurde in einen silber-blauen Polizei-Mustang mit Blaulicht und Martinshorn umgewandelt. Auf Beschluss des Provinzpolizeichefs von Radom, Hauptkommissar Waldemar Wołowiec, ging der Wagen an die Abteilung Straßenverkehr der Polizei Radom, wo er im Bereich der Verkehrsüberwachung eingesetzt werden soll. Der Mustang GT beschleunigt mit seinem 5,0-Liter-V8-Motor in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 249 km/h.
Am 19.04.2025 entdeckten Polizisten in einem kleinen Örtchen nördlich von Warschau einen Sportwagen in einem Graben. Am Steuer saß ein 39-jähriger Mann, dessen Fahrtüchtigkeit die Beamten prüften. Ein Alkoholtest ergab über zwei Promille. Der Mann wurde daraufhin festgenommen und wegen Trunkenheit am Steuer angeklagt. Der 39-Jährige verlor seinen Führerschein und seinen Ford Mustang GT. In Polen dürfen Fahrzeuge von Fahrern beschlagnahmt werden, die mit mehr als 1,5 Promille erwischt werden. Diese Regel gilt seit dem 14. März 2024. Am 23.09.2025 entschied ein polnisches Gericht, dass der Ford Mustang des 39-Jährigen an die Staatskasse geht. Nach Prüfung des technischen Zustands und des aktuellen Bedarfs des Mustangs beantragte die Polizei die Überführung des Fahrzeugs an das Hauptquartier der Nationalpolizei. Der einstige feuerrote zivile Sportwagen (Baujahr 2018) wurde in einen silber-blauen Polizei-Mustang mit Blaulicht und Martinshorn umgewandelt. Auf Beschluss des Provinzpolizeichefs von Radom, Hauptkommissar Waldemar Wołowiec, ging der Wagen an die Abteilung Straßenverkehr der Polizei Radom, wo er im Bereich der Verkehrsüberwachung eingesetzt werden soll. Der Mustang GT beschleunigt mit seinem 5,0-Liter-V8-Motor in weniger als 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 249 km/h.
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