Am 04.04.2009 wurde der Frachter Hansa Stavanger der Hamburger Reederei Leonhardt & Blumberg 400 Seemeilen vor Somalia von Piraten gekapert. Die fünf Piraten brachten das Schiff zu ihrem Stützpunkt in der Bucht von Harardere. An Bord befinden sich 24 Besatzungsmitglieder, darunter fünf Deutsche (Kapitän und vier leitende Offiziere). Ein geplanter Einsatz des GSG9 kam nicht zustande, da die Piraten das Schiff zu schnell in die Bucht brachten. Die Fregatte Rheinland-Pfalz musste abdrehen, nachdem die Piraten mit der Tötung der Besatzung drohten. Die Fregatte Mecklenburg-Vorpommern überwacht das Schiff aus sicherer Entfernung. Die Piraten forderten am 07.04.2009 telefonisch ein Lösegeld in Millionenhöhe von der Reederei.
Am 04.04.2009 wurde der Frachter Hansa Stavanger der Hamburger Reederei Leonhardt & Blumberg 400 Seemeilen vor Somalia von Piraten gekapert. Die fünf Piraten brachten das Schiff zu ihrem Stützpunkt in der Bucht von Harardere. An Bord befinden sich 24 Besatzungsmitglieder, darunter fünf Deutsche (Kapitän und vier leitende Offiziere). Ein geplanter Einsatz des GSG9 kam nicht zustande, da die Piraten das Schiff zu schnell in die Bucht brachten. Die Fregatte Rheinland-Pfalz musste abdrehen, nachdem die Piraten mit der Tötung der Besatzung drohten. Die Fregatte Mecklenburg-Vorpommern überwacht das Schiff aus sicherer Entfernung. Die Piraten forderten am 07.04.2009 telefonisch ein Lösegeld in Millionenhöhe von der Reederei.