Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um.
Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um.