Am 30.06.2026 gegen 14:30 Uhr wurde die Polizei zur Kreuzung Malmöer Straße/Czarnikauer Straße im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gerufen, da ein Mann Kinder mit geballten Fäusten bedroht haben soll. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 38-jährigen Mann, der nur eine rote Badehose trug. Er soll zunächst mit geballten Fäusten auf eine Beamtin zugerannt sein und mit seinem Kopf gegen die Heckscheibe eines Funkwagens geschlagen haben. Anschließend schlug er einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn an der Nase. Der Mann flüchtete zur Kreuzung Bornholmer Straße/Malmöer Straße und sprang auf das Dach eines weiteren Funkwagens. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray und Schlagstöcken weigerte er sich, vom Fahrzeug zu steigen, und bespuckte Polizisten. Erst als die Beamten drohten, einen Taser einzusetzen, stieg er vom Dach und konnte festgenommen werden. Zwölf Einsatzkräfte klagten über gereizte Atemwege und Augen und wurden ambulant behandelt. Eine Polizistin und der verletzte Beamte mussten den Dienst abbrechen. Zwei Funkwagen wurden beschädigt. Der Tatverdächtige wurde in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. #Bedrohung
Am 30.06.2026 gegen 14:30 Uhr wurde die Polizei zur Kreuzung Malmöer Straße/Czarnikauer Straße im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gerufen, da ein Mann Kinder mit geballten Fäusten bedroht haben soll. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 38-jährigen Mann, der nur eine rote Badehose trug. Er soll zunächst mit geballten Fäusten auf eine Beamtin zugerannt sein und mit seinem Kopf gegen die Heckscheibe eines Funkwagens geschlagen haben. Anschließend schlug er einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn an der Nase. Der Mann flüchtete zur Kreuzung Bornholmer Straße/Malmöer Straße und sprang auf das Dach eines weiteren Funkwagens. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray und Schlagstöcken weigerte er sich, vom Fahrzeug zu steigen, und bespuckte Polizisten. Erst als die Beamten drohten, einen Taser einzusetzen, stieg er vom Dach und konnte festgenommen werden. Zwölf Einsatzkräfte klagten über gereizte Atemwege und Augen und wurden ambulant behandelt. Eine Polizistin und der verletzte Beamte mussten den Dienst abbrechen. Zwei Funkwagen wurden beschädigt. Der Tatverdächtige wurde in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. #Bedrohung