Am 02.09.2016 gegen unbekannter Uhrzeit schoss ein Polizist im Berliner Stadtteil Neukölln auf einen nicht angeleinten aggressiven Hund und traf versehentlich dessen 37-jährigen Besitzer. Der Mann hatte zuvor einen Polizeibeamten außer Dienst an einer Tankstelle bedroht, es soll um Zigaretten gegangen sein. Nachdem der Beamte seine Kollegen alarmierte, flüchtete der Verdächtige mit seinem Hund in ein Gebüsch. Als die anderen Beamten eintrafen, lief der Hund bedrohlich auf sie zu. Ein Polizist schoss auf das Tier, traf jedoch den Verdächtigen, der sich hinter dem Hund im Gebüsch befand. Der Verletzte musste notoperiert werden. Ein später eingetroffenes Spezialeinsatzkommando (SEK) machte den Hund mit einem Taser angriffsunfähig. Gegen den Schützen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.
Am 02.09.2016 gegen unbekannter Uhrzeit schoss ein Polizist im Berliner Stadtteil Neukölln auf einen nicht angeleinten aggressiven Hund und traf versehentlich dessen 37-jährigen Besitzer. Der Mann hatte zuvor einen Polizeibeamten außer Dienst an einer Tankstelle bedroht, es soll um Zigaretten gegangen sein. Nachdem der Beamte seine Kollegen alarmierte, flüchtete der Verdächtige mit seinem Hund in ein Gebüsch. Als die anderen Beamten eintrafen, lief der Hund bedrohlich auf sie zu. Ein Polizist schoss auf das Tier, traf jedoch den Verdächtigen, der sich hinter dem Hund im Gebüsch befand. Der Verletzte musste notoperiert werden. Ein später eingetroffenes Spezialeinsatzkommando (SEK) machte den Hund mit einem Taser angriffsunfähig. Gegen den Schützen wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.