Am 11.02.2011 kurz vor Mitternacht griffen vier Berliner Schüler (15 bis 18 Jahre) im U-Bahnhof Berlin-Lichtenberg grundlos zwei 30-jährige Maler an. Die Angeklagten, die ausländische Wurzeln haben, sollen „Scheiß Nazis“ gegrölt haben. Eines der Opfer erlitt schwerste Kopfverletzungen und lag vier Wochen im künstlichen Koma. Die Täter traten wuchtig gegen Kopf und Körper, ein 18-Jähriger sprang auf den Oberkörper des Opfers, ein 17-Jähriger trat das Opfer im Sprung von der Treppe. Das Opfer wurde ausgeraubt (Handy und Kleingeld). Der Begleiter erlitt Blutergüsse. Ein Passant aus der Rockerszene trieb die Täter in die Flucht. Die Staatsanwaltschaft wirft versuchten Mord aus Habgier und niedrigen Beweggründen vor. Die Angeklagten schweigen vor Gericht, bestreiten aber Tötungsvorsatz. Das Motiv der Deutschenfeindlichkeit wird von der Verteidigung bestritten. #Mord
Am 11.02.2011 kurz vor Mitternacht griffen vier Berliner Schüler (15 bis 18 Jahre) im U-Bahnhof Berlin-Lichtenberg grundlos zwei 30-jährige Maler an. Die Angeklagten, die ausländische Wurzeln haben, sollen „Scheiß Nazis“ gegrölt haben. Eines der Opfer erlitt schwerste Kopfverletzungen und lag vier Wochen im künstlichen Koma. Die Täter traten wuchtig gegen Kopf und Körper, ein 18-Jähriger sprang auf den Oberkörper des Opfers, ein 17-Jähriger trat das Opfer im Sprung von der Treppe. Das Opfer wurde ausgeraubt (Handy und Kleingeld). Der Begleiter erlitt Blutergüsse. Ein Passant aus der Rockerszene trieb die Täter in die Flucht. Die Staatsanwaltschaft wirft versuchten Mord aus Habgier und niedrigen Beweggründen vor. Die Angeklagten schweigen vor Gericht, bestreiten aber Tötungsvorsatz. Das Motiv der Deutschenfeindlichkeit wird von der Verteidigung bestritten. #Mord