Am 02.06.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen vier Männer (21 bis 26 Jahre), denen schwere Straftaten vorgeworfen werden: Schutzgelderpressung, Schüsse als Denkzettel und Bedrohung. Die Taten ereigneten sich im Jahr 2025. Im Juli 2025 suchten zwei der Angeklagten (21 und 25 Jahre alt) einen 18-Jährigen nach einem Streit in einem Café in Berlin-Gesundbrunnen auf. Der 21-Jährige zog eine Waffe und schoss dem jungen Mann zweimal ins Bein. Das Opfer kam lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus. Allen vier Angeklagten wird zudem vorgeworfen, einen Restaurantbesitzer in Neukölln massiv unter Druck gesetzt zu haben. Sie forderten zwischen 3000 und 50.000 Euro für eine nicht näher konkretisierte „Unterstützung“. Als der Geschäftsmann sich weigerte, drohten die Männer mit Schüssen. Am 29.09.2025 feuerte der 21-Jährige nachts durch ein Fenster des Restaurants in einen Deckenbalken, während sich zahlreiche Personen im Lokal aufhielten. Ein 26-Jähriger drohte dem Restaurantbesitzer am Telefon, er werde dessen Familie umbringen, sollte die Geldforderung nicht erfüllt werden. Zu einer Zahlung kam es nicht. Die Angeklagten sitzen in Haft. Die Ermittlungen dauern.
Am 02.06.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen vier Männer (21 bis 26 Jahre), denen schwere Straftaten vorgeworfen werden: Schutzgelderpressung, Schüsse als Denkzettel und Bedrohung. Die Taten ereigneten sich im Jahr 2025. Im Juli 2025 suchten zwei der Angeklagten (21 und 25 Jahre alt) einen 18-Jährigen nach einem Streit in einem Café in Berlin-Gesundbrunnen auf. Der 21-Jährige zog eine Waffe und schoss dem jungen Mann zweimal ins Bein. Das Opfer kam lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus. Allen vier Angeklagten wird zudem vorgeworfen, einen Restaurantbesitzer in Neukölln massiv unter Druck gesetzt zu haben. Sie forderten zwischen 3000 und 50.000 Euro für eine nicht näher konkretisierte „Unterstützung“. Als der Geschäftsmann sich weigerte, drohten die Männer mit Schüssen. Am 29.09.2025 feuerte der 21-Jährige nachts durch ein Fenster des Restaurants in einen Deckenbalken, während sich zahlreiche Personen im Lokal aufhielten. Ein 26-Jähriger drohte dem Restaurantbesitzer am Telefon, er werde dessen Familie umbringen, sollte die Geldforderung nicht erfüllt werden. Zu einer Zahlung kam es nicht. Die Angeklagten sitzen in Haft. Die Ermittlungen dauern.