Am 20.02.2026 ereignete sich in Irkutsk eine Tragödie, als ein Kleinbus mit Touristen in den Baikalsee stürzte. Der Bus fuhr über den zugefrorenen Baikalsee, als das Eis unter ihm brach und das Fahrzeug metertief ins eiskalte Wasser stürzte. An Bord befanden sich sieben Touristen aus China, ein Einheimischer (44) und der Busfahrer, mit dem Ziel Kap Choboi, dem nördlichsten Punkt der Insel Olchon. An einem rund drei Meter breiten Eisspalt brach das Fahrzeug durch die bereits aufgebrochene Eisdecke und sank in die Tiefe, wobei der Baikalsee an der Unfallstelle 18 Meter tief ist. Sieben Leichen wurden bis zum Abend mithilfe von Unterwasserkameras am Unglücksort geborgen, darunter ein Ehepaar mit Kind (14), während nach dem letzten Vermissten weiter gesucht wurde. Die Polizei hat ein Strafverfahren u.a. wegen Fahrlässigkeit eingeleitet, da die Touristen den Ausflug nicht über einen offiziellen Reiseveranstalter gebucht hatten und derzeit ein Fahrverbot auf dem Eis gilt.
Am 20.02.2026 ereignete sich in Irkutsk eine Tragödie, als ein Kleinbus mit Touristen in den Baikalsee stürzte. Der Bus fuhr über den zugefrorenen Baikalsee, als das Eis unter ihm brach und das Fahrzeug metertief ins eiskalte Wasser stürzte. An Bord befanden sich sieben Touristen aus China, ein Einheimischer (44) und der Busfahrer, mit dem Ziel Kap Choboi, dem nördlichsten Punkt der Insel Olchon. An einem rund drei Meter breiten Eisspalt brach das Fahrzeug durch die bereits aufgebrochene Eisdecke und sank in die Tiefe, wobei der Baikalsee an der Unfallstelle 18 Meter tief ist. Sieben Leichen wurden bis zum Abend mithilfe von Unterwasserkameras am Unglücksort geborgen, darunter ein Ehepaar mit Kind (14), während nach dem letzten Vermissten weiter gesucht wurde. Die Polizei hat ein Strafverfahren u.a. wegen Fahrlässigkeit eingeleitet, da die Touristen den Ausflug nicht über einen offiziellen Reiseveranstalter gebucht hatten und derzeit ein Fahrverbot auf dem Eis gilt.