Am 15.04.2026 wurde Yanneck Z. (22) in Schweinfurt zu lebenslanger Haft verurteilt. Der junge Industriekaufmann plante den Mord an seiner Kollegin und schrieb zuvor an eine Künstliche Intelligenz, dass er Mordlust habe. Er suchte nach Serienkillern und stach dann in der Firma zu. Im Prozess schilderten Richterin und Zeugen, wie kalt der Täter seine Tat und seine Fantasien beschrieb. Das Gericht verzichtete trotz grausamer Details auf die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Die gebrochene Biografie des Täters spielte dabei eine Rolle.
Am 15.04.2026 wurde Yanneck Z. (22) in Schweinfurt zu lebenslanger Haft verurteilt. Der junge Industriekaufmann plante den Mord an seiner Kollegin und schrieb zuvor an eine Künstliche Intelligenz, dass er Mordlust habe. Er suchte nach Serienkillern und stach dann in der Firma zu. Im Prozess schilderten Richterin und Zeugen, wie kalt der Täter seine Tat und seine Fantasien beschrieb. Das Gericht verzichtete trotz grausamer Details auf die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Die gebrochene Biografie des Täters spielte dabei eine Rolle.