Am 11.05.2018 begann vor dem Landgericht Regensburg der Mordprozess gegen einen 22-jährigen Asylbewerber aus Mali. Der Angeklagte gestand über seinen Anwalt, Ende August 2017 eine 33-jährige Prostituierte aus Habgier getötet zu haben. Er gab an, die Frau niedergeschlagen zu haben, um sie zu bestehlen. Als sie schrie, drückte er ihr ein Kissen auf das Gesicht und würgte sie. Er sei davon ausgegangen, sie sei nur bewusstlos. Fünf Tage nach der Tat wurde er festgenommen; bei ihm wurde ein Handy des Opfers sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord und Raub mit Todesfolge vor. Der Angeklagte gab an, aus Geldnot gehandelt zu haben, um seine Partnerin und sein Kind in Italien zu unterstützen. Er bedauere die Tat zutiefst.
Am 11.05.2018 begann vor dem Landgericht Regensburg der Mordprozess gegen einen 22-jährigen Asylbewerber aus Mali. Der Angeklagte gestand über seinen Anwalt, Ende August 2017 eine 33-jährige Prostituierte aus Habgier getötet zu haben. Er gab an, die Frau niedergeschlagen zu haben, um sie zu bestehlen. Als sie schrie, drückte er ihr ein Kissen auf das Gesicht und würgte sie. Er sei davon ausgegangen, sie sei nur bewusstlos. Fünf Tage nach der Tat wurde er festgenommen; bei ihm wurde ein Handy des Opfers sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord und Raub mit Todesfolge vor. Der Angeklagte gab an, aus Geldnot gehandelt zu haben, um seine Partnerin und sein Kind in Italien zu unterstützen. Er bedauere die Tat zutiefst.