Im Münchner Prozess um den Mord an einem Autoverkäufer hat die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft für den 41-jährigen Angeklagten gefordert. Dieser soll am 14.01.2010 in seiner Garage das 36-jährige Opfer mit 13 Schüssen aus einer Kleinkaliberpistole getötet haben. Die Staatsanwältin sprach von einer erdrückenden Beweislage und charakterisierte den Angeklagten als extrem egozentrisch und gefühlskalt. Der hoch verschuldete Angeklagte habe das Verbrechen aus Habgier verübt, um an das teure Auto des Opfers zu gelangen. Er hatte das Opfer über ein Internet-Verkaufsangebot kennengelernt und in seine Garage gelockt, wo er es zwang, sich selbst Handschellen anzulegen, und es dann erschoss. Die Leiche wurde in Leichensäcken in seinem VW-Transporter gefunden. Die Verteidigung beantragte Freispruch. Der Angeklagte verzichtete auf ein Schlusswort. #Mord
Im Münchner Prozess um den Mord an einem Autoverkäufer hat die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft für den 41-jährigen Angeklagten gefordert. Dieser soll am 14.01.2010 in seiner Garage das 36-jährige Opfer mit 13 Schüssen aus einer Kleinkaliberpistole getötet haben. Die Staatsanwältin sprach von einer erdrückenden Beweislage und charakterisierte den Angeklagten als extrem egozentrisch und gefühlskalt. Der hoch verschuldete Angeklagte habe das Verbrechen aus Habgier verübt, um an das teure Auto des Opfers zu gelangen. Er hatte das Opfer über ein Internet-Verkaufsangebot kennengelernt und in seine Garage gelockt, wo er es zwang, sich selbst Handschellen anzulegen, und es dann erschoss. Die Leiche wurde in Leichensäcken in seinem VW-Transporter gefunden. Die Verteidigung beantragte Freispruch. Der Angeklagte verzichtete auf ein Schlusswort. #Mord