Am 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Er habe bereits Schmerzensgeld an das Opfer gezahlt. Über drei Jahre hinweg soll der Mann über WhatsApp der Mutter und dem minderjährigen Mädchen konkrete Anweisungen für sexuelle Handlungen gegeben haben, die gefilmt und fotografiert wurden. Dafür zahlte er laut Anklage niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es zum Tanzen auf. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm 95 Taten von Mai 2019 bis Mai 2022 vor, in 84 Fällen folgte das damals acht bis elf Jahre alte Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Verdächtige sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. #Sexualdelikt
Am 07.07.2026 begann vor dem Landgericht Nürnberg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Mittelfranken, der des schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens auf den Philippinen über das Internet angeklagt ist. Der Angeklagte ließ über seinen Verteidiger erklären, dass die Anklage im Wesentlichen richtig sei, und zeigte Reue. Er habe bereits Schmerzensgeld an das Opfer gezahlt. Über drei Jahre hinweg soll der Mann über WhatsApp der Mutter und dem minderjährigen Mädchen konkrete Anweisungen für sexuelle Handlungen gegeben haben, die gefilmt und fotografiert wurden. Dafür zahlte er laut Anklage niedrige zweistellige Eurobeträge. Zweimal sah er dem Mädchen per Livestream zu und forderte es zum Tanzen auf. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm 95 Taten von Mai 2019 bis Mai 2022 vor, in 84 Fällen folgte das damals acht bis elf Jahre alte Opfer den Anweisungen. Einmal reiste der Ingenieur selbst auf die Philippinen und ließ das Mädchen in einem Hotelzimmer nackt posieren. Zudem bot er das Mädchen zwei anderen Männern zum Missbrauch an. Der Verdächtige sitzt seit Mai 2025 in Untersuchungshaft. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden über 11.000 kinderpornografische Bilder und mindestens 87 Videos sichergestellt. #Sexualdelikt