Am 06.03.2026 stellte der ZOLL in München in Zusammenarbeit mit der Steuerfahndung Vermögenswerte von rund 2,5 Millionen Euro eines Münchener Security-Unternehmens sicher. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wurden wegen des Verdachts der Schwarzarbeit drei Haftbefehle vollzogen. Die Ermittlungen richten sich gegen eine Sicherheitsfirma, die Zahlungen in zweistelliger Millionenhöhe an Scheinfirmen geleistet haben soll, um damit zu verschleiern, dass sie ihre Beschäftigten schwarz bezahlt. Über 250 Kräfte des ZOLLs und weiterer benachbarter Behörden waren in 29 Einsatzabschnitten in München und im Münchener Umland in 18 Privatwohnungen von Beschuldigten sowie an den beiden Firmensitzen im Einsatz. In den Durchsuchungsobjekten fanden die Einsatzkräfte fünf Pistolen, sechs Gewehre, 16 geladene Schreckschusswaffen und Munition für ein Sturmgewehr AK 47 "Kalaschnikow". Zu den eingezogenen Vermögensobjekten gehörten ein Porsche 911, Immobilien, Luxusuhren, Silber und Goldschmuck. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist von einem Schaden für die öffentliche Hand und die Sozialversicherungsträger von mindestens 10 Millionen Euro auszugehen.
Am 06.03.2026 stellte der ZOLL in München in Zusammenarbeit mit der Steuerfahndung Vermögenswerte von rund 2,5 Millionen Euro eines Münchener Security-Unternehmens sicher. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wurden wegen des Verdachts der Schwarzarbeit drei Haftbefehle vollzogen. Die Ermittlungen richten sich gegen eine Sicherheitsfirma, die Zahlungen in zweistelliger Millionenhöhe an Scheinfirmen geleistet haben soll, um damit zu verschleiern, dass sie ihre Beschäftigten schwarz bezahlt. Über 250 Kräfte des ZOLLs und weiterer benachbarter Behörden waren in 29 Einsatzabschnitten in München und im Münchener Umland in 18 Privatwohnungen von Beschuldigten sowie an den beiden Firmensitzen im Einsatz. In den Durchsuchungsobjekten fanden die Einsatzkräfte fünf Pistolen, sechs Gewehre, 16 geladene Schreckschusswaffen und Munition für ein Sturmgewehr AK 47 "Kalaschnikow". Zu den eingezogenen Vermögensobjekten gehörten ein Porsche 911, Immobilien, Luxusuhren, Silber und Goldschmuck. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist von einem Schaden für die öffentliche Hand und die Sozialversicherungsträger von mindestens 10 Millionen Euro auszugehen.