Am 04.07.2026 wurden fünf eritreische Staatsangehörige im Fernreisezug von Kufstein nach München auf Höhe Kiefersfelden von der Bundespolizei angetroffen. Sie verfügten über abgelaufene Aufenthaltserlaubnisse für Italien. Unter den Migranten befanden sich drei Minderjährige und zwei Erwachsene. Sie wurden zur Dienststelle nach Rosenheim gebracht. Der 37-jährige Reiseorganisator, der die Zugfahrkarten besorgt hatte, wird wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern angezeigt. Alle fünf mussten nach Österreich zurückkehren.
Am 04.07.2026 wurden fünf eritreische Staatsangehörige im Fernreisezug von Kufstein nach München auf Höhe Kiefersfelden von der Bundespolizei angetroffen. Sie verfügten über abgelaufene Aufenthaltserlaubnisse für Italien. Unter den Migranten befanden sich drei Minderjährige und zwei Erwachsene. Sie wurden zur Dienststelle nach Rosenheim gebracht. Der 37-jährige Reiseorganisator, der die Zugfahrkarten besorgt hatte, wird wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern angezeigt. Alle fünf mussten nach Österreich zurückkehren.